Abgeschlossene Veranstaltungen

Die Landesnetzwerkstelle RÜMSA organisiert verschiedene Veranstaltungen, um den Akteuren aus den Arbeitsbündnisse Raum für den Informations- und Erfahrungsaustausch zu geben. Die Veranstaltungen bieten den regionalen Kooperationspartnern die Möglichkeit, neues Wissen zu generieren, auszubauen und voneinander zu lernen.

 

 

Messestand auf der "Perspektiven" Messe für Bildung und Berufsorientierung vom 21. bis 22. September in Magdeburg

Am Messestand "Perspektive Ausbildung: Infostand für junge Geflüchtete" erhalten interessierte Jugendliche individuelle Beratung, weiterführende Hilfsangebote und Informationen zur dualen Ausbildung in Deutschland durch die KAUSA Servicestelle Nord. Begleitend hält die Landesnetzwerkstelle RÜMSA Informationen aus den regionalen Koordinierungsstellen über aktuelle Kooperations- und Unterstützungsstrukturen für junge Geflüchtete am Übergang Schule-Beruf bereit. Wir freuen uns, Sie am Messestand begrüßen zu dürfen.

Der Eintritt zur Messe ist frei.

Mehr Informationen zur Messe Perspektiven finden Sie hier.

 

 

4. Vernetzungstreffen der RÜMSA-Koordinierungsstellen am 08.08.2018 in Halle

 

Am 8. August 2018 trafen sich Vertreter*innen der Koordinierungsstellen in Halle zum 4. Vernetzungstreffen. Einleitend wurde der  Bundesweiten Fachkongresses "Regionales Übergangsmanagement 2018" ausgewertet und erste Ergebnisse zum Feedbackfragebogen und der Umfrage zum Umsetzungsstand von JBA´s  vorgestellt. Die Teilnehmenden bewerteten den bundesweite Fachkongress als sehr gelungen. Neben der großen Themenvielfalt wurde der Kongress als positives Signal verstanden und in der Stärkung des eigenen Selbstverständnisses und zur Förderung der Vernetzung ein hoher Mehrwert gesehen.

Im zweiten Teil des Vernetzungstreffens wurden inhaltliche Themenschwerpunkte für zukünftige Treffen durch die Anwesenden erarbeitet, priorisiert und festgelegt. Die verbleibende Zeit wurde intensiv zum Erfahrungsaustausch genutzt.

 

Vernetzungstreffen der RÜMSA-Koordinierungsstellen am 08.03.2018

Am 8. März 2018 fand das dritte Vernetzungstreffen der RÜMSA-Koordinierungsstellen in Merseburg statt. Thema war die „Organisation des rechtskreisübergreifenden Fallmanagements“. Als Inputgebende berichteten die Kolleg/innen aus dem Jugendhaus Gera von ihren Erfahrungen. Daran schloss sich ein Erfahrungsaustausch aller Teilnehmenden an.

Die Vortragsfolien zu diesem Input finden Sie hier.

Die Fotodokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

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Dokumentation der RÜMSA-Fachwerkstatt "Kooperationen mit Schulen und Partnern am Übergang Schule-Beruf. Zusammenarbeit erfolgreich gestalten".

Für eine systematische Berufsorientierung in den Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes ist es notwendig, dass die beteiligten Akteure zusammenarbeiten. Die Fachwerkstatt "Kooperationen mit Schulen und Partnern am Übergang Schule-Beruf. Zusammenarbeit erfolgreich gestalten" am 22. Mai 2017 im Gesellschaftshaus in Magdeburg widmete sich diesem Thema und lud dazu landesweit alle wichtigen Partner ein. Die Veranstaltungen wurde von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in enger Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, dem Ministerium für Bildung und der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Das Landesprogramms "Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

"Wir wollen nicht über Schulen und deren Vertreterinnen und Vertretern reden, sondern mit ihnen, um den Prozess am Übergang zu gestalteten und zu strukturieren" sagte Referatsleiterin für Berufliche Bildung und im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Dr. Kristin Körner im Vorfeld der Fachwerkstatt. "An dem Tag können sich die Teilnehmenden über ihre Praxiserfahrungen austauschen. Die Schulen und die Partner am Übergang Schule-Beruf sollen für Kooperationen sensibilisiert werden, Herausforderungen miteinander diskutieren und Lösungsansätze entwickeln".

Vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen in Sachsen-Anhalt in Zukunft verstärkt gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs benötigen, ist es wichtig, die Potenziale und Fähigkeiten der Jugendlichen im Land Sachsen-Anhalt zu nutzen und die jungen Leute zum Bleiben zu bewegen. Dies soll mit einer systematischen und adressatengerechten Berufsorientierung als Grundstein für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf gelingen.

Das Interesse an mehr Kooperationen im Land ist groß. Rund 130 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen am Übergang Schule-Beruf stellten ihre Erfahrungen zur Diskussion. 

 

"Kooperationen mit Schulen und Partnern am Übergang Schule-Beruf. Zusammenarbeit erfolgreich gestalten": Dokumentation der RÜMSA-Fachwerkstatt in Magdeburg vom 22. Mai 2017

 

 

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Dokumentation der RÜMSA-Regionalworkshops in Bitterfeld-Wolfen, Halle (Saale) und Schönebeck im April/Mai 2017

Mit drei Regionalworkshops zum Thema "Prozesse der Integration von jungen Geflüchteten in die berufliche Bildung" haben die Landesnetzwerkstelle (LNS) im Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA) und ihre Kooperationspartner vertiefend an erste landesweite Vernetzungsveranstaltungen zur beruflichen Integration junger Geflüchteter angeknüpft.

Gemeinsam mit insgesamt 158 regionalen Akteuren im Themenfeld wurden Ansätze und Instrumente zur Integration junger Geflüchteter in Ausbildung praxisnah diskutiert. Innerhalb der Workshops wurde das Arbeits- und Analyseinstrument "Prozesskette" vorgestellt. Hauptziele der Veranstaltungen waren zum einen die Darstellung und Verortung der regionalen Akteuren und Institutionen sowie deren Angebote und Maßnahmen innerhalb der Prozesskette. Zum anderen wurden "Stolpersteine" und fördernde Faktoren in der Praxis der beruflichen Integration junger Geflüchteter identifiziert und erörtert. Darüber hinaus haben die Veranstaltungen den Teilnehmenden die Möglichkeit geboten, sich mit ihren jeweiligen Arbeitsfeldern und Aufgabenbereichen gegenseitig kennenzulernen, auszutauschen und die regionale Vernetzung zu intensivieren.

"Prozesse der Integration von jungen Geflüchteten in die berufliche Bildung": Dokumentation der RÜMSA-Regionalworkshops in Bitterfeld-Wolfen, Halle (Saale) und Schönebeck im April/Mai 2017

 

 

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Workshop Erfahrungsaustausch Handlungssäule II

Workshop Erfahrungsaustausch Handlungssäule II

Am 15.02.2017 fand im Roncalli-Haus in Magdeburg ein Workshop zum Thema „Landesprogramm RÜMSA - Erfahrungen, Ideen, Planungen und (Ko-) Finanzierung im Rahmen der Handlungssäule II“. Im Rahmen der Handlungssäule II können die RÜMSA-Arbeitsbündnisse regionale Förderbudgets einsetzen, um in Ergänzung zu bestehenden Bundes- und Landesprogrammen konkrete Bedarfe vor Ort aufzugreifen und über die Ausrufung von Ideenwettbewerben Modelle zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf zu erproben.

Rund 50 Teilnehmende, darunter Vertreterinnen und Vertreter der RÜMSA-Koordinierungsstellen, der Kommunen, der Jobcenter, Agenturen für Arbeit und des Landesverwaltungsamts, tauschten sich über Projektideen und ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Wettbewerbe aus . Dabei wurden auch Herausforderungen, die sich im Bereich der Ko-Finanzierung stellen, erörtert und Lösungswege aufgezeigt. Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt und der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Dr. Kristin Körner (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt). Marion Philipp von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen und Gabriele Hofmeister vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt gaben Informationen über Möglichkeiten zur Ko-Finanzierung von Vorhaben, die sich insbesondere aus dem SGB II und SGB III ergeben.

 

 

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Workshop "Regionale Vernetzung am Übergang" am 25.01.2017 in Magdeburg

Am 25.01.2017 führte die Landesnetzwerkstelle RÜMSA in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen-Anhalt in Magdeburg einen Workshop zum Thema „Regionale Vernetzung am Übergang Schule-Beruf – Erfahrungen, Ideen und Ansätze aus der Zusammenarbeit“ durch.
Ziel der Veranstaltung war es einerseits, einen Erfahrungsaustausch zwischen Vertreter/innen der Koordinierungsstellen RÜMSA und der regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT zu initiieren und andererseits einen Rahmen zum gegenseitigen Kennenlernen zu bieten.


An der Veranstaltung nahmen rund 30 Teilnehmende teil, darunter Vertreter/innen der RÜMSA-Koordinierungsstellen, der regionalen Arbeitskreise zum Themenbereich Schule/Wirtschaft sowie des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration und des Ministeriums für Bildung.

Im Ergebnis der Veranstaltung betonten die Teilnehmenden die hohe Bedeutung der Verzahnung einzelner Berufsorientierungsangebote am Übergang sowie den Anspruch auf einen hohen Qualitätsstandard. Ebenfalls wurde übereinstimmend erkannt, dass derzeit eine Fülle an Angeboten zur Berufsorientierung vorhanden ist, die zukünftig einer strategischen Bündelung und Zusammenführung bedarf. Dazu ist es erforderlich, gemeinsame Handlungsstränge zu entwickeln, die durch Transparenz, Stabilität und vor allem Qualität gekennzeichnet sind. Die RÜMSA-Koordinierungsstellen in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitskreisen Schule/Wirtschaft mit Unterstützung der Landesnetzwerkstelle RÜMSA bieten dafür den notwendigen Rahmen.

Zur Dokumentation des Workshops

 

 

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Workshop "Öffentlichkeitsarbeit" am 24.10.2016 im Magdeburg

Auf dem 2. Vernetzungsworkshop im Landesprogramm RÜMSA diskutierten Mitarbeiter/innen der RÜMSA-Koordinierungsstellen über Chancen und Möglichkeiten einer zielgruppengerechten Öffentlichkeitsarbeit

Zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch unter dem Motto "Öffentlichkeitsarbeit - Flyer waren gestern?" hatte die Landesnetzwerkstelle Vertreter/innen der bereits besetzten RÜMSA-Koordinierungsstellen der Landkreise und kreisfreien Städte eingeladen.

In wechselnden Gruppenarbeiten berichteten die Teilnehmenden über ihre bisherigen Erfahrungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und tauschten sich über ihre jeweiligen Zielstellungen und Strategien zur kommunalen Umsetzung von RÜMSA aus.

Der Workshop bot den Teilnehmenden zudem die Möglichkeit,   

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Fachtagung "Integration junger Geflüchteter in Ausbildung" am 02.06.2016 in Magdeburg

Auf der Fachtagung „Integration junger Geflüchteter in Ausbildung" am 02.06.2016 haben sich in der Eventhalle „halber 85" zahlreiche Akteure für Qualifizierung und Integration eingesetzt.

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt lud gemeinsam mit der Landesnetzwerkstelle RÜMSA zur Fachtagung „Integration junger Geflüchteter in Ausbildung" ein. Über 180 Teilnehmende setzten sich für eine Gewinnung junger Geflüchteter für eine Ausbildung in Sachsen-Anhalt, intensive Sprachförderung und berufliche Qualifizierung von Geflüchteten ein.

Zum Auftakt der Tagung begrüßte Frau Staatssekretärin Möbbeck aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt die Anwesenden und unterstrich die Bedeutung des Themas für das Bundesland. Die Expertinnen und Experten berichteten anschließend über erste Praxiserfahrungen und Modellansätze, Herausforderungen bei der Umsetzung von unterstützenden Angeboten und Fördermöglichkeiten in der sprachlichen und beruflichen Orientierung von Geflüchteten sowie der Begleitung während einer Ausbildung. Aufbauend darauf tauschten sich die Teilnehmenden über ihre vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen aus mit dem Ziel, für Herausforderungen zu sensibilisieren und Synergien auf allen Ebenen zu schaffen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Landesministerien, Verwaltungen, Arbeitsagenturen und Jobcentern, Bildungsträgern, allgemein- und berufsbildenden Schulen, Kammern, Jugendmigrationsdiensten, Wohlfahrtsverbänden, Kinder- und Jugendinstitutionen, Migrantenorganisationen sowie Gewerkschaften und Sozialpartnern stiegen in einen konstruktiven Dialog ein.

An sechs verschiedenen Themeninseln diskutierten die Teilnehmenden über die vielfältigen Fragen und Herausforderungen des Aufenthaltsrechts, der bedarfsorientierten Gestaltung interkultureller Schulungen für Beschäftigte am Übergang, einer zielgruppenspezifischen Ansprache und der Beratung und Begleitung von jungen Geflüchteten in eine betriebliche Ausbildung. Bis in den Nachmittag hinein wurden zahlreiche Ideen zur Potenzialerkennung und -förderung sowie Ideen zur Verknüpfung von Sprachförderung und beruflicher Orientierung von jungen Geflüchteten gesammelt und konkretisiert.

Rückblickend auf die Tagung unterstrichen Dr. Kristin Körner, Leiterin des Referats „Arbeitsmarkt, Fachkräfte, Berufliche Bildung" im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt und Susanne Kretschmer, Leiterin der Landesnetzwerkstelle RÜMSA die Offenheit, Qualität und Intensität des fachlichen Austauschs der Anwesenden untereinander. „Auf dieser Basis kann und muss der Dialog zwischen den Akteurinnen und Akteuren regional und landesweit fortgesetzt werden!"

Auf der Fachtagung wurden in zwei Fokusrunden Vorträge gehalten und  die inhaltliche Diskussion mit Präsentationen eröffnet.

Fokusrunde I: „Unterstützungsangebote für junge Geflüchtete“

 

Fokusrunde II: „Fördermöglichkeiten und Angebote der Ausbildungsvorbereitung und Ausbildungsbegleitung für junge Geflüchtete“

 

 

Zur Dokumentation der Fachveranstaltung

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