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Digitalisierung in der Bauhausstadt: 17. Turbo-Breakfast der Stadt Dessau-Roßlau [13.09.2018]

17. Turbobreakfast Dessau-Roßlau Bild 1
Herr Dr. Robert Reck begrüßt die 70 geladenen Gäste zum 17. Turbobreakfast der Stadt Dessau-Roßlau.

[Pressemitteilung]

Unter dem Motto Datenschutz und Digitalisierung folgten am 6. September 2018 rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmer der Einladung zum Turbo-Breakfast. Die gemeinsame Veranstaltung der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau und der Koordinierungsstelle RÜMSA (Regionales Übergangsmanagements Sachsen-Anhalt) fand in der Marienkirche statt.

In der Doppelrolle – als Veranstalter und Gastgeber – begrüßte der Beigeordnete für Wirtschaft und Kultur, Herr Dr. Robert Reck, die Gäste. Er moderierte die drei großen inhaltlichen Themen: die neue Datenschutzgrundverordnung, Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten in der Umsetzung der Digitalisierung und die Vorstellung des Jugend.Berufs.Zentrum Dessau-Roßlau an. Eindrucksvoll schilderte Herr Dr. Reck in seinem Redebeitrag die gestiegenen Heraus- und Anforderungen der zunehmenden Digitalisierung auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarktmarkt. Hier, betonte er, bedarf es einer engen Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen allen regionalen Akteuren aus Gesellschaft, Politik, Schule und Wirtschaft.

 

Turbofrühstück Dessau-Roßlau Bild 2
Reges Interesse bestand auch an den Ständen, an denen unter anderem die Möglichkeit bestand, sich an einer Befragung zu Informationsmaterialien für das neue Jugend.Berufs.Zentrum Dessau-Roßlau zu beteiligen.

Herausforderung, das war auch das passende Stichwort zur Überleitung zum ersten Referenten. Einen fachlichen Input gab es zum Thema „Die neue Datenschutzgrundverordnung und dem verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten“ von Herrn Ing. Kurt Rothe, Datenschutzbeauftragter Lead Auditor ISO 270001 Qualitätsmanager. Der Umgang mit personenbezogenen Daten wird auch im Jugend.Berufs.Zentrum Dessau-Roßlau eine entscheidende Rolle spielen. Zukünftig wird die neue Beratungsstelle Anlaufpunkt für alle Fragen rund um die Themen Ausbildung, Studium und Stolpersteine auf dem Weg von der Schule in den Beruf sein. Unternehmer und Unternehmerinnen können das Angebot nutzen, um zum Beispiel Unterstützung in der Vermittlung und Vermarktung ihrer freien Praktika-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen zu erhalten.

 

Im Anschluss daran folgten Statements von Herrn Dr. Stefan Voigt vom Kompetenzzentrum 4.0. aus Magdeburg, der den Anwesenden Informationen zur „Neuen Digitalisierungssprechstunde“ mitgebracht hatte sowie von Herrn Sebastian Knabe von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Er erläuterte die aktuellen Möglichkeiten der Investitions- und Digitalisierungsförderung.

Nach den sehr informativen Vorträgen standen den Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung sowohl genug Zeit und Raum für branchenspezifische sowie branchenübergreifende Gespräche zur Verfügung. Für die gelungene Veranstaltung sei an dieser Stelle nicht nur den Referenten gedankt, sondern auch dem Team der Marienkirche als auch dem Caterer, der heima menü GmbH.


 Das Landesprogramm RÜMSA wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Die virtuelle Jugendberufsagentur Mansfeld-Südharz geht ans Netz [07.09.2018]

Logo

[Pressemitteilung]

RÜMSA MSH startet Online-Plattform www.jub-msh.de! Dr. Angelika Klein eröffnete heute vor Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kommunalpolitik, Wirtschaft und Bildung in der Ganztagsschule "Anne Frank" in Hettstedt die virtuelle Jugendberufsagentur Mansfeld-Südharz www.jub-msh.de. Zusammen mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Sangerhausen, Dr. Martina Scherer, und der Geschäftsführerin des Jobcenters Mansfeld-Südharz, Annette Müller, gab Landrätin Dr. Klein den offiziellen Startschuss für eine neue Qualität der Zusammenarbeit.

Mit der virtuellen Jugendberufsagentur www.jub-msh.de geht der Landkreis Mansfeld-Südharz dabei neue Wege. "Erstmals können sich Jugendliche im Landkreis über regionale Möglichkeiten und Voraussetzungen für den Schritt von der Schule in die Ausbildung und somit in das Berufsleben informieren. Und das unabhängig von Zeit und Raum, direkt da, wo sie sich ohnehin oft aufhalten - online im World Wide Web", sagte die Landrätin zum Start.

Rat- und Hilfesuchende können direkt Fragen stellen und bekommen schnell die benötigte Antwort oder Unterstützung. Die Abkürzung "jub" beruht dabei auf dem seit 2013 bestehenden Arbeitsbündnis "Jugend und Beruf" Mansfeld-Südharz zwischen dem Landkreis Mansfeld-Südharz, der Agentur für Arbeit Sangerhausen, dem Jobcenter Mansfeld-Südharz und dem Landesschulamt Sachsen-Anhalt ... mehr

 

 

Praxishilfe: Zielführende Kooperation in Netzwerken der Region [27.08.2018]

Die Praxishilfe gibt Ihnen Anregungen und Gestaltungshinweise für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Netzwerken für Jugendliche am Übergang Schule-Beruf. Neben geeigneten Kommunikationsformen und Handlungshilfen bekommen Sie zusätzlich Einblicke in praktische Beispiele bestehender regionaler Netzwerke, die Ihnen Anregungen und Ideen für eine gelingende Vernetzung vermitteln.

Die Praxishilfe finden Sie hier

 

 

FAQ Version 10 (Handlungssäule I) Online! [24.07.2018]

Im Bereich "Service" wurde die Version 10 der Frequently Asked Questions, kurz FAQs, zur Handlungssäule I eingestellt. Die FAQ bieten eine Antworten zu häufig gestellten Fragen in Bezug auf RÜMSA.

Die FAQ werden den Arbeitsbündnissen künftig in zwei PDF-Dokumenten, unterschieden nach Handlungssäule I und Handlungssäule II, zur Verfügung gestellt. Die aktualisierte Version der FAQ zur Handlungssäule II werden in Kürze online gestellt.

Die Version 10 der FAQ (Handlungssäule I) finden Sie hier.

 

 

Leistungen aus einer Hand - Bundesweiter Fachkongress „Regionales Übergangsmanagement 2018“ in Magdeburg [06.07.2018]

Johanniskirche_RÜMSA-Kongress

"Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit kann gelingen!" - unter diesem Motto fand am 20. und 21.06.2018 in der Johanniskirche in Magdeburg der bundesweite Fachkongress „Regionales Übergangsmanagement 2018“ im Rahmen des Landesprogramms „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA)“ statt.

Um sich zum Stand des bundesweiten Aufbaus von Jugendberufsagenturen auszutauschen, kamen rund 270 Expertinnen und Experten aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, darunter Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Arbeitsagenturen, Jobcentern, der Jugendhilfe, Schulen, Bildungsträgern, aber auch aus der Wirtschaft und von Landesministerien.

 

RÜMSA-Bundeskongress

Zu der mit Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds geförderten Veranstaltung geladen hatten das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt und das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb), das als Landesnetzwerkstelle RÜMSA gemeinsam mit dem Institut für Strukturentwicklung (isw) das Landesprogramm fachlich begleitet.

 

 

Bundesweit gelten Jugendberufsagenturen als Kern eines effektiven Übergangsmanagements, um jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

Friedhelm Siepe_Susanne Kretschmer

Eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure soll es ermöglichen, dass junge Menschen sämtliche Beratungs- und Unterstützungsangebote aus einer Hand von der Agentur für Arbeit bis zur Jugendhilfe erhalten und nicht im Behördendschungel verloren gehen. Ebenso wird sich von einer engen Beteiligung von Schule und Wirtschaft eine bessere Berufswahlentscheidung versprochen, die zu weniger Abbrüchen führt, aber auch dem regionalen Fachkräftebedarf stärker gerecht werden kann.

 

Die wichtigsten Ergebnisse und Praxisbeispiele finden sich in Kürze unter https://ruemsa.sachsen-anhalt.de/.

 

Vortrag Susanne Kretschmer (f-bb): Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit in der Praxis: Empirische Befunde

 

 

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Broschüre: Regionales Übergangsmanagement in Sachsen-Anhalt [26.06.2018]

LNS Rümsa

Die RÜMSA Broschüre „Regionales Übergangsmanagement in Sachsen-Anhalt“ steht Ihnen ab sofort auch online zur Verfügung! Interessierte erhalten darin Informationen zum Regionalen Übergangsmanagement,  zu den beteiligten Landkreisen und kreisfreien Städten in Sachsen-Anhalt sowie über die Arbeit der Landesnetzwerkstelle RÜMSA.  Darüber hinaus werden durch die beteiligten Akteure Einblicke in die erfolgreichen Ansätze des gemeinsam gestalteten Prozesses am Übergang Schule-Beruf gewährt.

 


Die Rümsa Broschüre finden sie hier (PDF-Datei).

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Von Jugendlichen erdacht – für Jugendliche gemacht [26.06.2018]

[Pressemitteilung]

Am Montag, 25. Juni 2018, stellte Jens Krause, Beigeordneter des Dezernates für Gesundheit, Soziales und Bildung das Logo und den Slogan (Wortbildmarke) des Jugend.Berufs.Zentrums Dessau-Roßlau (JBZ) vor. Die Präsentation fand in der Aula der Friedensschule Dessau statt und wurde von Schülerinnen und Schülern der achten Klasse der Sekundarschule begleitet.

jbz Jugend.Berufs.Zentrum Dessau-Roßlau

„Die Besonderheit der neuen Wortbildmarke ist die Entstehungsgeschichte. Von Anfang an verfolgten die Projektmitarbeitenden den Ansatz, die Heranwachsenden einzubeziehen. Deswegen freue ich mich heute hier vor Schülerinnen und Schüler das Logo öffentlich zu präsentieren“, erklärt Jens Krause den Hintergrund des Pressegesprächs.

In Workshops und auf Messen erhielten Jugendliche und junge Erwachsene die Chance, selbst ein Logo zu entwerfen. Dabei sind verschiedene Ideen entstanden. Die Entwürfe der achten Klasse der Friedensschule gaben den entscheidenden Impuls für die pidea WERBEAGENTUR GmbH. Anhand der Zeichnungen der Schülerinnen und Schüler gestaltete die Agentur mehrere Logos, die wiederum auf Messen und öffentlichen Veranstaltungen von Jugendlichen unter die Lupe genommen wurden.

Rümsa Koordinierungsstelle Dessau-Roßlau
Vor Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse der Friedensschule Dessau wird das Logo öffentlich präsentiert und erste Werbemittel an die Jugendliche verteilt. Die Präsentation übernahmen; v.r.n.l: Herr Passek, Leiter Marketing und Vetrieb pidea Werbeagentur GmbH; Frau Günther, Stellvertretende Schulleiterin Sekundarschule „Friedensschule“ Dessau; Herr Krause, Beigeordneter des Dezernates für Gesundheit, Soziales und Bildung Stadtverwaltung Dessau-Roßlau; Frau Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg; rau Ettlich, Bereichsleiterin Markt & Integration Jobcenter Dessau-Roßlau und Frau Schwarzenberg,Projektmitarbeiterin RÜMSA Koordinierungsstelle Dessau.

„Insgesamt befragten wir ca. 300 Jugendliche in acht Workshops, auf drei Berufsmessen und bei mehreren Besuchen beim Stadtschülerrat. Fast einstimmig entschieden sich alle Schülerinnen und Schüler für das knallige und auffallende Muster“, fasst Sabina Schwarzenberg, Projektmitarbeiterin der Koordinierungsstelle Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) zusammen.

Der Beigeordnete bedankte sich gemeinsam mit den Kooperationspartnern, der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg und dem Jobcenter Dessau-Roßlau, bei den Schülerinnen und Schülern: „Als Dankeschön und Anerkennung für Ihren Engagement erhält die Schulklasse heute von uns die ersten Werbemittel und einen Gutschein für ein Bewerbungscoaching, inklusive eines Fotoshootings für Bewerbungsfotos, überreicht. Unser Wunsch ist es, dass das Jugend.Berufs.Zentrum als Beratungsort beim Übergang von Schule in Ausbildung bzw. Studium von den Jugendlichen angenommen wird“, erklärt Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit.
Das Jugend.Berufs.Zentrum ist eine zentrale Beratungsstelle, die Anfang 2019 am Seminarplatz 1, 06846 Dessau-Roßlau eröffnet wird. Sie wird ein Anlaufpunkt für alle Fragen rund um die Themen Ausbildung, Studium und Herausforderungen auf dem Weg von der Schule in den Beruf. Alle jungen Menschen können das Angebot nutzen, um Beratung und Unterstützung zur Beruf- und Studienorientierung, Arbeits- und Ausbildungsangebote und Hilfen in besonderen Lebenslagen an einem Ort/unter einem Dach zu erhalten. Das Landesprogramm RÜMSA wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Stadt Dessau-Roßlau
Regionale Koordinierungsstelle RÜMSA Dessau-Roßlau
Zerbster Str. 4
06844 Dessau-Roßlau
Sabina Schwarzenberg
Tel.: 0340 204-1805
E-Mail: sabina.schwarzenberg(at)dessau-rosslau.de

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Kooperationsforum „Berufsorientierung – Kooperation neu gelebt“ [12.06.2018]

[Pressemitteilung Landkreis Stendal]

Am 31.05.2018 fand das Kooperationsforum „Berufsorientierung – Kooperation neu gelebt“ zwischen den regionalen Schulen und der Agentur für Arbeit Stendal statt. Im Zuge dessen wurde eine Kooperationsvereinbarung erstellt und von den beiden Parteien unterzeichnet. Das Ziel der Zusammenarbeit besteht im erfolgreichen und nachhaltigen Übergang aller jungen Menschen von der Schule in Ausbildung, Studium und in den Beruf. Im Anschluss an dieses Forum ging es für alle Teilnehmenden in das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Stendal. Hier konnte sich informiert werden und allen Teilnehmenden wurde das Landesprogramm RÜMSA (Regionales Übergangsmanagement in Sachsen Anhalt) vorgestellt.

RÜMSA wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

 

 

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Alle Jugendlichen mitnehmen! Neue Homepage #janalos macht´s möglich! [23.04.2018]

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Im Uhrzeigersinn: Herr Skiebe (Landrat Landkreis Harz), Frau Fuckert (Bereichsleiterin Operativ, Agentur für Arbeit Halberstadt), Frau Langer (Eigenbetriebsleiterin, KoBa Jobcenter Landkreis Harz), Herr Michelmann (Fachbereichsleiter Strategie und Steuerung, Landkreis Harz), Frau Werner (Amtsleiterin Jugendamt Landkreis Harz), Frau Olszewski (Koordinierungsstelle Bündnis Schule > Beruf Landkreis Harz)

[Pressemitteilung]

Die Koordinierungsstelle des Bündnisses Schule>Beruf des Landkreises Harz stellte Mitarbeitern des Jugendamtes, der KoBa und der Arbeitsagentur am 18. April die neue Homepage #janalos (www.janalos.de) vor. Diese wurde speziell zur Berufsorientierung  für Jugendliche erstellt. Die feierliche Onlineschaltung erfolgte im Rahmen der zweiten gemeinsamen Mitarbeiterveranstaltung für alle drei Bündnispartner. Mit der Homepage gibt es nun für Jugendliche eine erste Online-Anlaufstelle zur Einholung von Informationen rund um das Thema Berufsausbildung bzw. zu vorhandenen Unterstützungsangeboten beim Übergang von der Schule in Ausbildung, getreu dem Motto „Alle Jugendlichen mitnehmen“.

In der heutigen Zeit und für unsere Region ist die bestmögliche und frühzeitige berufliche Orientierung von jungen Menschen von großer Bedeutung. Sie sind die Fachkräfte von morgen, die die Harzer Unternehmen und Behörden so dringend benötigen.  Zum einen wissen viele Jugendlichen nicht, was sie werden wollen, zum anderen gestaltet sich die Suche eines passenden Angebots zur Berufsorientierung oft mühsam. An dieser Stelle möchten der Landkreis Harz, die KoBa Jobcenter Landkreis Harz und die Agentur für Arbeit Halberstadt, die gemeinschaftlich das Bündnis Schule>Beruf Landkreis Harz  bilden, von Anfang an ihre professionelle Unterstützung anbieten. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, deren Eltern und Netzwerkpartner sollen unter Einbeziehung der regionalen Wirtschaft umfassend beraten und auf ihrem Weg der Berufsorientierung begleitet werden.

 

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Team der Praktikalotsen vom Trägerverbund AWZ, Teutloff und VHS

Mit der Homepage und den beiden Projekten „KombI Harz“ und „Praktikalotsen“ wurden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ergänzende Instrumente für ihre tägliche Arbeit mit den Jugendlichen vorgestellt. „Es ist wichtig, dass wir alle Jugendlichen erreichen. Dazu müssen wir auch ihre Sprache sprechen und ihre Kommunikationskanäle nutzen“, fasst Landrat Martin Skiebe zusammen.

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v.l.n.r.: Herr Skiebe(Landrat Landkreis Harz, Frau Langer (Eigenbetriebsleiterin, KoBa Jobcenter Landkreis Harz), Frau Werner (Amtsleiterin Jugendamt Landkreis Harz), ), Frau Fuckert (Bereichsleiterin Operativ, Agentur für Arbeit Halberstadt)

Durch die „Praktikalotsen“ werden Praktikumssuchende und regionale Unternehmen unkompliziert und effektiv zusammengeführt. So können Jugendliche auf anstehende (außerschulische) Praktika vorbereitet und bei der Erreichung der Praktikumsstelle unterstützt werden. Im zweiten Projekt „KombI Harz“ unterstützen sogenannte Case-beziehungsweise Fall-Manager junge Erwachsene und Eltern mit individuellen Hilfsangeboten bei möglichen Hürden. Dabei werden beispielweise Schulden oder fehlende Abschlüsse überwunden und so der Einstieg in eine Berufsausbildung erleichtert. Auf diese Weise werden alle Angebote der verschiedenen Akteure gebündelt und aus einer Hand angeboten – damit alle Jugendlichen mitgenommen werden.

Die Koordinierungsstelle wird aus Mitteln des Förderprogrammes „Regionale Übergangsmanagement (RÜMSA)“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.

 

Kontakt:

Landkreis Harz
Friedrich-Ebert-Straße 42
38820 Halberstadt

Pressestelle

Tel. 03941 5970-4209

E-Mail: pressestelle(at)kreis-hz.de

 

Fachdienst Standortförderung

Koordinierungsstelle Bündnis Schule>Beruf Landkreis Harz

Leitung Koordinierungsstelle Stefanie Oelmann

Otto-Spielmann-Str. 2

38820 Halberstadt

Tel. 03941/5970-4216

Tel. Mobil: 0160/98462578

E-Mail: stefanie.oelmann(at)kreis-hz.de

 

 

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Salzlandkreis, 19. April 2018 – Die neue RÜMSA-Website geht online. [19.04.2018]

Die neue Internetpräsenz der Koordinierungsstelle RÜMSA im Salzlandkreis erscheint ab 19.04.2018 in einem neuen Design und mit komplett neuen Inhalten. Angekoppelt an die Homepage des Salzlandkreises, finden Sie die neue RÜMSA-Website unter der Web-Adresse

http://ruemsa.salzlandkreis.de.

Die Homepage beschäftigt sich mit der Thematik zum Übergang von Schule in den Beruf und hält hierzu viele nützliche Informationen für Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen und interessierte Netzwerkpartner bereit.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Landesprogramms „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.“

 

 

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Mansfeld Südharz: Meilenstein auf dem Weg zur virtuellen Jugendberufsagentur erreicht [31.03.2018]

JuB - Jugend und Beruf Mansfeld-Südharz

RÜMSA MSH testet Betaversion an Schulen

Die Koordinierungsstelle für Regionales Übergangsmanagement im Landkreis Mansfeld-Südharz (RÜMSA MSH) hat ein wichtiges Etappenziel bei dem Aufbau der virtuellen Jugendberufsagentur erreicht und deren Prototyp präsentiert.

Die Internetplattform soll Jugendliche animieren, sich mit den Themen Berufsorientierung und Einstieg ins Berufsleben auseinander zu setzen, und bei sozialen und privaten Problemen einen unkomplizierten Zugang zu den Leistungsträgern sicherstellen. Ziel ist es, für jeden Jugendlichen eine umfassende und vernetzte Betreuung anzubieten und den Übergang von der Schule in den Beruf zu vereinfachen. Alle Anfangsschwierigkeiten hat die Koordinierungsstelle RÜMSA MSH inzwischen hinter sich gelassen. Unterstützt wurde sie dabei durch Fachleute der Steuerungsgruppe RÜMSA MSH (Jobcenter Mansfeld-Südharz, Agentur für Arbeit Sangerhausen, Jugendamt und Schul- und Sportamt des Landkreises Mansfeld-Südharz und Landesschulamt Sachsen-Anhalt). Darüber hinaus konnten auch die Industrie- und Handelskammer, Kreishandwerkerschaft, Schulen und weitere Institutionen für eine Zusammenarbeit im Rahmen der Internetseite gewonnen werden.

Derzeit findet die Testphase anhand der Betaversion der Jugendberufsagentur an verschiedenen Schulen des Landkreises statt. Die Schülerinnen und Schüler, wie hier in Hettstedt, haben die Möglichkeit, die Internetplattform auszuprobieren und ihre Meinung sowie Wünsche zu äußern. Bereits im Vorfeld hatte sich die Ganztagsschule "Anne Frank" Hettstedt Gedanken zu diesem Thema gemacht und Fragen zur Berufsorientierung im Internet gesammelt. Diese flossen in die Gestaltung eines Fragebogens für die Testpersonen ein.

Neben den Besuchen an den Schulen führte die Koordinierungsstelle RÜMSA MSH auch einen Testlauf bei den Mitgliedern der Steuerungsgruppe RÜMSA MSH, der Landesnetzwerkstelle RÜMSA sowie des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt durch. Nach dem Auswerten der Ergebnisse wird die virtuelle Jugendberufsagentur entsprechend mit den aus der Testphase gewonnenen Erkenntnissen finalisiert. Geplant ist, spätestens im September 2018 unter der Adresse "jub-msh.de" an den Start zu gehen. Die Abkürzung "jub" geht dabei aus dem seit 2013 bestehenden Arbeitsbündnis "Jugend und Beruf" Mansfeld-Südharz zwischen dem Jobcenter Mansfeld-Südharz, der Agentur für Arbeit Sangerhausen, dem Landkreis Mansfeld-Südharz und dem Landesschulamt Sachsen-Anhalt hervor.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Landesprogramms "Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt" (RÜMSA) durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

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Jugendkonferenz im Saalekreis bietet neuen Ansatz zur Berufsorientierung [13.03.2018]

[Pressemitteilung Landkreis Saalekreis]

Am 10. April 2018 sind Jugendliche ab Klasse 8, Eltern und Interessierte herzlich eingeladen, dem Thema Berufsorientierung auf der gemeinsamen Jugendkonferenz des Landkreises Saalekreis, der Agentur für Arbeit Halle sowie des Eigenbetriebs für Arbeit - Jobcenter Saalekreis im Ständehaus in Merseburg einmal neu zu begegnen. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr stehen dafür sechs Workshops zur Auswahl, in denen sich Jugendliche mit ihren eigenen Stärken auseinandersetzen, ihre Teamfähigkeit für die Berufspraxis testen oder den Weg zu ihrem Traumjob finden können. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, mit dem Sozialdezernenten zu diskutieren, was sich im Saalekreis ändern soll, um ihn jugendfreundlicher zu machen. Den Wunsch „irgendwas mit Medien“ zu machen, hat sicher schon der eine oder andere gehabt, doch was sich tatsächlich hinter dem Berufsfeld verbirgt, erfährt man definitiv auf dieser Veranstaltung.

Neben den Workshops stehen außerdem weitere interessante Angebote rund um die Berufsorientierung im Mittelpunkt. Ein professioneller Fotograf macht kostenlose Bewerbungsfotos und Unternehmen der Region stellen ihre Ausbildungsberufe vor. Außerdem wird über das Siegerlogo abgestimmt, das im Rahmen eines Schülerwettbewerbs entstand und zukünftig das Aushängeschild der Jugendberufsagentur sein soll.

Da die Teilnehmerzahl für die Workshops begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum 26. März 2018 unter ruemsa(at)saalekreis.de gebeten. Die Jugendkonferenz wird im Rahmen des Landesprogramms „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA)  im Saalekreis veranstaltet und durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration  aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Das Regionale Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Menschen den Übergang Schule-Beruf zu vereinfachen, indem die unterschiedlichen Angebote des Jugendamtes, des Jobcenters, der Agentur für Arbeit, der Schule sowie weiterer Einrichtungen stärker aufeinander abgestimmt werden.

Workshop 1: Meine Zukunft im Saalekreis
Workshop 2: Irgendwas mit Medien 1
Workshop 3: Job im Team
Workshop 4: Irgendwas mit Medien 2
Workshop 5: Suche Traumjob – aber wie?
Workshop 6: Stark. Stärker. Stärken finden

 

 

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Tagung: ÖKOSYSTEM SGB II – ERFOLGSFAKTOR KOOPERATION! am 31.01. und 01.02.18 in Göttingen

Unter dem Titel ÖKOSYSTEM SGB II – ERFOLGSFAKTOR KOOPERATION! fand vom 31.01.18 bis 01.02.18 eine bundesweite Tagung des Vereins Beschäftigungspolitik: kommunal e.V. zur Umsetzung des SGB II in Göttingen statt. Als eine der Inputgebenden hielt Susanne Kretschmer, Geschäftsführerin des Forschungsinstituts für Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH und Leiterin der Landesnetzwerkstelle RÜMSA einen Vortrag über Vernetzung und Kooperation als Erfolgsgeheimnis von Jugendberufsagenturen. Die Vortragsfolien sowie weitere Materialien der Tagung finden sie hier. In den Arbeitsgruppen wurde u.a. über praxisrelevante Erfolgsfaktoren für Jugendberufsagenturen diskutiert. Die Zusammenfassung dieser Diskussion sowie die Ergebnisse der Arbeitsgruppen finden sie hier. 

 

 

 

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"Job. Läuft." im Landkreis Wittenberg: Imagefilm online [06.02.2018]

Job. Läuft.

Job. Läuft. RÜMSA im Landkreis Wittenberg bündelt alle Angebote der verschiedenen Akteure (Jobcenter, Agentur für Arbeit, Landkreis, Schulen, Bildungsträger, Unternehmen) und baut eine zentrale Anlaufstelle für den Übergang Schule - Beruf auf. Der neue Imagefilm. erklärt jugendgerecht die Angebote von Job. Läuft.

Link zum Imagefilm Job. Läuft.

 

 

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Der Landkreis Wittenberg ist mit Job.Läuft. jetzt auf Facebook präsent [06.02.2018]

[Pressemitteilung Landkreis Wittenberg]

Die Jugendberufsagentur des Kreises Wittenberg ist auf Facebook präsent. Unter dem Motto: „Job.Läuft.“ wird über Termine und Aktionen verschiedener Anbieter zur Berufsorientierung informiert. Interessierte Schüler erfahren zugleich, wen sie in ihrer Region als Berufseinstiegsbegleiter ansprechen können. Auch werden Ansprechpartner für Schnupperpraktika genannt.

„Bis 2020 wollen wir eine Datenbank über Praktikumsstellen zur Berufsorientierung aufbauen“, erfuhr die MZ von Birgit Röse, Leiterin der Koordinierungsstelle für das vom Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt „Rümsa“ (Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt), beim „Tag der Berufe“ vor kurzem in Jessen.

„Wir haben dafür einen 17-seitigen Fragebogen an rund 1 000 Unternehmen im Kreis Wittenberg geschickt“, so Röse. Schon nach einer Woche seien die ersten Rückantworten eingetroffen. „Man nimmt uns verstärkt wahr.“

Überall werde händeringend Berufsnachwuchs gesucht. „Die kleineren Unternehmen haben es schwer, sich zu präsentieren. Deshalb haben wir uns nicht nur auf die großen Betriebe beschränkt,“ so die Koordinatorin.

Andererseits gebe es viele Anbieter und Angebote. „Wir wollen das zueinander bringen.“ Zu den Vorhaben gehöre zudem, eine Beratungsstelle für junge Leute einzurichten, die im Übergang von der Schule zum Beruf stehen, die zugleich als Treff zum Erfahrungsaustausch dienen soll.

Im Wissen, dass sich Jugendliche mit Behörden wie Kreisverwaltung und Arbeitsagentur schwer tun, werde ein Ort gesucht, der die jungen Leute anspricht, wo sie sich ohnehin treffen. Sie könne sich das auch im Wittenberger Arsenal vorstellen, so Röse.

Am Stand der Jugendberufsagentur auf der Jessener Berufsmesse war die Fotobox der Renner bei den Jugendlichen. Sie ließen sich nicht lange bitten, auf dem Fragebogen ihre Ideen zu notieren, wie sie sich die Unterstützung durch die Jugendberufsagentur vorstellen.

Auch Ideen für das Werbevideo waren gefragt. Gegründet wurde die Jugendberufsagentur im Herbst 2016. Partner sind dabei der Landkreis Wittenberg, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Wittenberg.

Die Facebook-Seite erreichen Sie über den folgenden Link: https://www.facebook.com/joblaeuft

 

 

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Zukunftstag am 26.April 2018 / Aufruf an alle Schulen und Unternehmen [25.01.2018]

Der Girls'- und Boys'-Day ist ein spezieller Tag zur Berufs- und Studienorientierung. Der Minister für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt hat zur Teilnahme am Zukunftstag alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 aufgerufen und die Schirmherrschaft übernommen. Der Zukunftstag eröffnet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen und eigene Fähigkeiten zu testen.

 Unternehmen und Einrichtungen in Sachsen-Anhalt sind aufgefordert, sich zu beteiligen und entsprechende Angebote zu unterbreiten. Ein entsprechendes Onlineportal ist bereits freigeschaltet. Viele Unternehmen haben bereits ihre Angebote in den Girls'Day-Radar bzw. Boys'Day-Radar eingetragen (http://www.girls-day.de/Girls_Day-Radar und http://www.boys-day.de/Boys_Day-Radar). Interessierte Schülerinnen und Schüler können diesen Radar nutzen, um unkompliziert die für sie passenden Angebote in ihrer Region aufzufinden und sich anzumelden.

Mehr Information und alle wichtigen Unterlagen zum Zukunftstag am 26. April 2018 in Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

 

 

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Stellungnahme des f-bb zur Anhörung „Ausbau und Weiterentwicklung der Jugendberufsagenturen“ im Landtag von Brandenburg

Der Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport des Landtages Brandenburg beschäftigte sich in seiner 34. Sitzung in der 6. Wahlperiode im Rahmen einer Anhörung mit einem Antrag der CDU-Fraktion zum Thema „Ausbau und Weiterentwicklung der Jugendberufsagenturen“. Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH wurde hier um eine Stellungnahme gebeten.

Den Antrag der CDU-Fraktion (Drucksache 6/6258) finden Sie hier.

Die Stellungnahme des f-bb können Sie hier nachlesen.

Präsentation zur Stellungnahme.

 

 

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Altmarkkreis Salzwedel: SchuBA online [20.12.2017]

SchuBA

Im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagements Sachsen-Anhalt (RÜMSA) ist die brandneue Webseite mit umfassenden Infos für Jugendliche am Übergang Schule-Beruf im Altmarkkreis Salzwedel online gegangen, die allen ab sofort zur Verfügung steht:

www.schuba-saw.de

 „SchuBA“ steht für „Schule • Beruf • Altmark“ und richtet sich an junge Menschen, die sich über ihre beruflichen Perspektiven im Altmarkkreis informieren möchten. Auch Eltern, Lehrern und anderen Beratungs- und Bezugspersonen soll die Webseite als Informationsplattform dienen. Weitere Informationen über RÜMSA im Altmarkkreis Salzwedel finden Sie hier...

 

 

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Auftakt des Regionalen Übergangsmanagements (RÜMSA) im Landkreis Börde [08.12.2017]

[Pressemitteilung Landkreis Börde]

Beim Landkreis Börde ist eine Koordinierungsstelle RÜMSA für Jugendliche zu allen Fragen des Übergangsmanagements von der Schule in eine Berufsausbildung ansprechbar. Rund 60 Vertreter aus Kommunalpolitik, Schule, Jugendamt, Jobcenter, Agentur für Arbeit, regionalen Bildungsträgern sowie Wirtschafts- und Sozialpartnern verständigten sich in diesen Tagen in der Haldensleber KulturFabrik zu grundsätzlichen Fragen der Zusammenarbeit. Neben der Vorstellung der regionalen Koordinierungsstelle wurden den zukünftigen Akteuren die Ziele und Aufgaben, aber auch die Chancen und Herausforderungen des Programms „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) vorgestellt.

„Wir wissen, dass nicht allen jungen Menschen der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung auf Anhieb gelingt“, sagte Martin Schubert, Referent Fachkräfte und Berufliche Bildung vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, zur Auftaktveranstaltung. Martin Schubert weiter: „Um den Übergang leichter zu gestalten, bedarf es mehr Klarheit und mehr Zusammenarbeit: Klarheit in den Förderangeboten, Klarheit in den Chancen vor Ort und Klarheit darüber, wer eigentlich für mich zuständig ist. Um diese Klarheit zu erreichen, müssen die verschiedenen Rechtskreise ihre Zusammenarbeit weiterentwickeln. In erster Linie geht es um die enge Verknüpfung der Akteure und Angebote der Rechtskreise SGB II, SGB III und SGB VIII sowie der Schule. RÜMSA versteht sich als Programm, das auf Basis der gesetzlichen Grundlagen eine lebendige Zusammenarbeit der Rechtskreise auf Augenhöhe und unter Federführung der Kommunen fördert.“

Iris Herzig, Leiterin des Fachbereiches 3 und Vertreterin des Landrates, begrüßte die Teilnehmer der Beratung im Namen des Landkreises Börde. Sie stellte das RÜMSA-Projekt aus der Perspektive des Landkreises vor. Die Leiterin der Koordinierungsstelle Janett Hentzschel, stellte anschließend in einem Vortrag die Intentionen, Ziele und die nächsten Schritte des Koordinierungsteams vor.

Beispiele direkt aus der Praxis, zur Berufsvorbereitung und zum Azubi-Recruiting lieferte Lars Wärmer, Ausbilder der Nordzucker AG und Vorsitzender des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft für den Landkreis Börde. Er vertrat die Meinung, dass Schulabsolventen besser über ihre berufliche Möglichkeiten aufgeklärt werden, mehr Praktika absolvieren und sich in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren müssen. Außerdem appellierte er an Akteure und Unternehmen, sich aktiver für das Hierbleiben von Azubis in unserem Landkreis stark zu machen.

 

 

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Landkreis Harz: Aufruf zum Ideenwettbewerb KombI Harz [10.10.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft der Landkreis Harz im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II)  zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Ideenwettbewerbs

"KombI Harz" (Kompetenzzentrum berufliche Integration Harz)

aus. Das Projekt „KombI Harz“ verfolgt das Ziel, Sozialarbeit an der Nahtstelle von Schule und Ausbildung in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft zu gestalten. Das Hilfsangebot soll  benachteiligten jungen Menschen berufliche Perspektiven eröffnen und den Übergang in eine Berufsausbildung vereinfachen. Durch intensive sozialpädagogische Einzelfallarbeit soll die Zielgruppe sowohl sozial als auch beruflich integriert und für die bestehenden regionalen Unterstützungsangebote aufgeschlossen werden. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind grundsätzlich freie Träger oder Wirtschafts- und Sozialpartner berechtigt.

Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge beginnt am 16.10.2017 und endet am 27.11.2017 um 14:00 Uhr.

Für Rückfragen steht Ihnen Jacqueline Rasch, Mitarbeiterin  der Koordinierungsstelle Bündnis Schule > Beruf Landkreis Harz, Tel.: 03941/ 5970 4277, E-Mail: jacqueline.rasch(at)kreis-hz.de vom Fachdienst Standortförderung gern zur Verfügung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

 

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Ohne viele Hürden in den „richtigen“ Beruf - Offizieller Startschuss für RÜMSA im Landkreis Stendal [25.09.2017]

[Pressemitteilung der RÜMSA-Koordinierungsstelle Landkreis Stendal]

Am 19.09.2017 fand die Kickoff -Veranstaltung zur Unterstützung Jugendlicher am Übergang Schule - Beruf durch das Landesprogramm "Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA)" statt. Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Es nahmen Vertreter/innen aus der Kommunalpolitik, der Schulen, dem Jugendamt, dem Jobcenter und Agentur für Arbeit Stendal, freie Träger der Jugendhilfe sowie Wirtschafts- und Sozialpartner teil. Neben der Vorstellung der regionalen Koordinierungsstelle für den Landkreis Stendal wurden den zukünftigen Akteuren die Inhalte und Ziele, aber auch die anstehenden Herausforderungen des Programmes vorgestellt.

Ziel ist es, Jugendlichen zukünftig Informationen, Beratung und Unterstützungsleistungen am Übergang Schule-Beruf für sie wahrnehmbar nahtlos, d. h. aus einer Hand, anzubieten, sprich die Leistungen aller staatlichen Institutionen (wie z. B. des Jobcenters, der Bundesagentur für Arbeit und des Landkreises mit seinen Ämtern und Schulen) zu bündeln und hierbei nach Möglichkeit auch die Leistungen freier Träger koordinierend einzubeziehen.

Der Landrat, Herr Carsten Wulfänger, wies nochmals darauf hin, dass wir langfristig alle Jugendlichen erreichen müssen, um entsprechend ihrer Ausgangslage eine passgenaue Lösung für ihren Übergang Schule-Beruf zu erarbeiten.

RÜMSA eröffnet uns, zukünftig systematisch und für Jeden nachvollziehbare, individuelle und bedarfsgerechte Berufsorientierungsangebote, ohne Reibungsverluste auf den Weg zu bringen.

Die ersten Schritte sind gemacht, nun heißt es die gesetzten Ziele mit den Kooperationspartnern mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen.

Weitere Informationen über RÜMSA im Landkreis Stendal finden Sie hier...

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„Jugend trifft Zukunft“ – Berufsorientierungskatalog mit vierter Auflage [04.09.2017]

[Pressemitteilung Stadt Dessau-Roßlau]

Unter dem Motto „Jugend trifft Zukunft“ übergab Jens Krause, Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung, in dieser Woche die Neuauflage des Berufsorientierungskatalogs an die Vertreterinnen und Vertreter der Akteure der Berufsorientierung. Die Übergabe fand in der Aula der Sekundarschule Kreuzberge statt und wurde durch Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse begleitet.

Die vierte Auflage des Berufsorientierungskatalogs enthält die Leistungen der beruflichen Orientierung an den allgemeinbildenden Schulen in Dessau-Roßlau, die von Bildungsträgern sowie Wirtschaftsvertretungen durchgeführt und angeboten werden. Er richtet sich an die Akteure, die in der Berufsorientierung tätig sind und Schülerinnen und Schüler auf dem Weg von der Schule zur Ausbildung sowie in den Beruf begleiten.

Der Katalog ist ein erstes zentrales Ergebnis des Programmes RÜMSA – Regionales Übergangsmanagement in Sachsen-Anhalt, gefördert aus Mitteln des ESF und Sachsen-Anhalt, welches am 1. Dezember 2016 bei der Stadtverwaltung Dessau-Roßlau startete. „Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg und dem Jobcenter Dessau-Roßlau, verfolgen wir das Ziel, die bestehenden und vielfältigen Angebote der Berufsorientierung zu bündeln und in Zukunft gesammelt in einem zentralen Beratungsort sichtbar zu machen. Der Berufsorientierungskatalog ist ein erster Baustein in diesem Prozess“, erläutert der Beigeordnete. „Wir möchten den Akteuren mithilfe des Katalogs ein Instrument an die Hand geben, um junge Menschen in der Lebens- und Berufsplanung zu unterstützen“, führt Jens Krause fort.

Nach einem von den 8. Klassen gestalteten Programm mit Theatereinlage und Ausstellung von Schulversuchen wurde der Berufsorientierungskatalog an folgende Vertreterinnen und Vertreter übergeben:

Von der Sekundarschule Kreuzberge nahmen ihn symbolisch für alle Schulen
- Frau Härter, als Schulleiterin
- Herr Filla, als Berufsorientierungslehrer
- Frau Zeitfuchs, als Kollegin des Produktiven Lernens
- und Herr Sterzik, als Berufseinstiegsbegleiter
entgegen.

Stellvertretend für die Beraterinnen und Berater der Agentur für Arbeit und des Jobcenters bekamen den Katalog Frau Jana Ettlich, die Bereichsleiterin des Jobcenters Dessau-Roßlau und Frau Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg überreicht.

Den Berufsorientierungskatalog finden Sie hier.

„Jugend trifft Zukunft“ – Berufsorientierungskatalog

„Berufsorientierung muss sehr früh beginnen und nicht erst in der Abschlussklasse. Darauf stellen sich alle Akteure ein, die sich mit der Berufsorientierung beschäftigen. Mit dem Berufsorientierungskatalog erhalten sie einen sehr guten Überblick, welche Angebote es gibt, um Jugendliche auf den nächsten Lebensabschnitt vorzubereiten“, fasst Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg die Bedeutung des Berufsorientierungskatalogs zusammen.

Bild: Jens Krause, Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung, übergab die Berufsorientierungskataloge an die Vertreter und Vertreterinnen der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg, des Jobcenters Dessau-Roßlau und der Sekundarschule Kreuzberge. Von links nach rechts: Jens Krause, Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung; Jana Ettlich, Bereichsleiterin Markt & Integration; Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg; Cornelia Härter, Schulleiterin; Steffen Filla, Berufsorientierungslehrer; Simone Zeitfuchs, Vertreterin vom Produktiven Lernen und Anja Schumann, Berufseinstiegsbegleiterin von der Sekundarschule "Kreuzeberge".

Stadt Dessau-Roßlau
Regionale Koordinierungsstelle RÜMSA Dessau-Roßlau
Zerbster Str. 4
06844 Dessau-Roßlau
Sabina Schwarzenberg
Telefon: 0340 204-1805
E-Mail: sabina.schwarzenberg(at)dessau-rosslau.de 

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Fachtag: "STÄRKEN FINDEN. Berufsorientierung passgenau." 28.09.2017, Halle (Saale)

Die eigenen Interessen und Kompetenzen zu kennen ist für eine passgenaue Berufswahl von zentraler Bedeutung. Um dieses Ziel zu erreichen gilt es Strategien zu finden, um junge Menschen in ihrem Selbstbild zu stärken, ihre Talente zu fördern und ihnen (alternative) Wege in die Berufswelt aufzuzeigen.

Diesen Themen widmet sich der Fachtag „Stärken finden. Berufsorientierung passgenau.“ am 28.09.2017 in Halle (Saale) - eine Veranstaltung des Projekts „Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) Halle (Saale)“ in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Schulerfolg für Halle“ und dem Projekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier Halle (Saale)“.

Neben einem fachlichen Input wird es Workshops zu unterschiedlichen Handlungsfeldern, Methoden und wissenschaftlichen Hintergründen der Berufsorientierung geben.

Termin:                                            Ort:

Donnerstag, 28.09.2017              Handwerkskammer Halle (Saale)

9.00 bis 16.30 Uhr                        BTZ Osendorf

                                                        Straße der Handwerker 206132 Halle (Saale)

 

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 31.08.2017 gebeten. Nutzen Sie hierfür folgenden Link: http://www.halle.de/de/Verwaltung/Bildung/RUeMSA/RUeMSA-der-Stadt-Hal-09001/ 

 

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Berufsorientierung für Eltern – Erster Ideenwettbewerb im Rahmen des Projektes RÜMSA MSH startet [31.07.2017]

[Pressemitteilung Landkreis Mansfeld-Südharz]

Der Landkreis Mansfeld-Südharz startet im Rahmen des Landesprogrammes „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA)“ - gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt - den ersten Ideenwettbewerb. Unter dem Titel „Berufsorientierung für Eltern“ sollen interessierte Projektträger Vorschläge einreichen, die sich im Rahmen einer Berufsorientierung für Eltern umsetzen lassen können.

Mit dem Projekt sollen die Eltern und Schüler*innen der Klassenstufen 5-7 im Landkreis Mansfeld-Südharz erreicht werden. Die Eltern sind einflussreiche und prägende Ratgeber ihrer Kinder bei der Berufsorientierung und der Entscheidung für einen Beruf. Vor diesem Hintergrund möchte die Koordinierungsstelle RÜMSA MSH Eltern für eine Zusammenarbeit in der Berufsorientierung gewinnen.

Nähere Informationen zu dem Ideenaufruf finden Sie auf der Webseite des Landkreises Mansfeld-Südharz unter http://www.mansfeldsuedharz.de/de/ausbildung__arbeitsmarkt/ruemsa-regionales-uebergangsmanagement-in-mansfeld-suedharz.html.

Die Koordinierungsstelle RÜMSA MSH arbeitet dabei eng mit der Agentur für Arbeit Sangerhausen, dem Jobcenter Mansfeld-Südharz, dem Jugendamt sowie dem Schul-, Kultur- und Sportamt des Landkreises und dem Landesschulamt Sachsen-Anhalt zusammen und setzt somit die bereits vorhandenen Kooperationsstrukturen aus dem Arbeitsbündnis Jugend und Beruf weiter fort. „Ein Ziel von RÜMSA MSH ist es, in Kooperation mit diesen Partner*innen und freien Trägern bedarfsgerechte Projekte aufzulegen, um jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern und sie qualifiziert zum Schulabschluss und in die Ausbildung zu bringen“, sagte Martina Winkler, die seit dem 1. Juni 2017 die Koordinierungsstelle RÜMSA  MSH leitet.

Koordinierungsstelle für Regionales Übergangsmanagement in Sachsen-Anhalt
im Landkreis Mansfeld-Südharz (RÜMSA MSH)

Landkreis Mansfeld-Südharz                 Besucheradresse:
Schul-, Kultur- und Sportamt                Bahnhofstr. 33
Rudolf-Breitscheid-Str. 20/22               06526 Sangerhausen
06526 Sangerhausen                           Tel.: 03464 - 535-3231
ruemsa(at)mansfeldsuedharz.de

 

 

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Landkreis Mansfeld-Südharz: Aufruf zum Ideenwettbewerb "Berufsorientierung für Eltern" [28.07.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014 - 2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft der Landkreis Mansfeld-Südharz im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Wettbewerbs „Berufsorientierung für Eltern“ auf. Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Projektvorschläge sind bis zum 29.08.2017 um 14:00 Uhr einzureichen.

Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen:

Frau Edda Klein (Koordinatorin Case Management RÜMSA MSH) unter 03464/ 535 3233 oder per Mail: eklein@mansfeldsuedharz.de zur Verfügung.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Burgenlandkreis: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Unterstützung eines Ausbildungsverbunds Metall im Burgenlandkreis“ [13.07.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft der Burgendlandkreis im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) einen Ideenwettbewerb zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Ideenwettbewerbs

"Unterstützung eines Ausbildungsverbunds Metall im Burgendlandkreis"

auf. Ziel des Projekts ist die Gründung bzw. Unterstützung eines Ausbildungsverbunds, um die Ausbildungsbereitschaft und Ausbildungskompetenz kleiner und mittelständischer Unternehmen im Burgenlandkreis zu erhöhen. Damit soll ein positiver Beitrag zur Stärkung und Weiterentwicklung der Ausbildungsmöglichkeiten in den Bildungsgängen des metallverarbeitenden Gewerbes im Burgendlandkreis geleistet werden.

Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge beginnt ab sofort und endet am Montag, dem 31.07.2017, um 12.00 Uhr (Posteingang).

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb und die Formblätter zur Einreichung Ihres Projektvorschlags.

 

 

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Landkreis Harz: Aufruf zum Ideenwettbewerb „KombI Harz“ Kompetenzzentrum berufliche Integration Harz [05.07.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA) ruft der Landkreis Harz im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Ideenwettbewerbs

"KombI Harz" (Kompetenzzentrum berufliche Integration Harz)

auf. Zielstellung des Projektes "KombI Harz" ist die Gestaltung der Sozialarbeit an der Nahtstelle von Schule und Ausbildung in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft.

Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge beginnt ab sofort und endet am Montag, dem 31.07.2017, um 14:00 Uhr (Posteingang). Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen Frau Stefanie Oelmann, Projektleitung der Koordinierungsstelle, E-Mail: stefanie.oelmann(at)kreis-hz.de, E-Mail: ruemsa(at)kreis-hz.de, Tel.: 03941/5970-4216 zur Verfügung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Landkreis Harz: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Praktikalotsen“ [05.07.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA) ruft der Landkreis Harz im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Ideenwettbewerbs

"Praktikalotsen"

auf. Ziel des Projektes "Praktikalotsen" ist es, im Landkreis Harz die bestehenden Strukturen (u.a. Praktika Leitfäden, Praktika Siegel, Jobbörse) in denen Praktikum Suchende und regionale Unternehmen unkompliziert und effektiv zusammenfinden können, bekannt zu machen und weiter auszubauen.

Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge beginnt ab sofort und endet am Montag, dem 31.07.2017, um 14:00 Uhr (Posteingang). Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen Frau Stefanie Oelmann, Projektleitung der Koordinierungsstelle, E-Mail: stefanie.oelmann(at)kreis-hz.de, E-Mail: ruemsa(at)kreis-hz.de, Tel.: 03941/5970-4216 zur Verfügung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Offizieller Startschuss für „RÜMSA im Jerichower Land“. Koordinierungsstelle stellt Personal, Ziele und erste Maßnahmen vor [27.06.2017]

[Pressemitteilung Landkreis Jerichower Land]

 

Am 21. Juni 2017 fand die Kick-Off-Veranstaltung zum Start des Regionalen Übergangsmanagements in Sachsen-Anhalt (RÜMSA) für das Jerichower Land statt. Es nahmen Vertreter*innen aus Kommunalpolitik, Schule, Jugendamt, Jobcenter und Agentur für Arbeit, freien Trägern der Jugendhilfe, regionalen Bildungsträgern sowie Wirtschafts- und Sozialpartnern teil. Neben der Vorstellung der regionalen Koordinierungsstelle für den Landkreis wurden den zukünftigen Akteuren die Inhalte und Ziele, aber auch die Herausforderungen des Programms RÜMSA anhand von Vorträgen und Gesprächsrunden vorgestellt.

 

RÜMSA ist ein Landesprogramm Sachsen-Anhalts und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes gefördert. . Mit „RÜMSA im Jerichower Land“ soll jungen Menschen der Berufseinstieg erleichtert werden, indem die vielfältigen Angebote des Jugendamtes, des Jobcenters, der Agentur für Arbeit, der Schulen sowie weiterer Einrichtungen stärker aufeinander abgestimmt sind. Ziel ist es, eine dauerhafte und transparente Kooperations- und Unterstützungsstruktur am Übergang Schule-Beruf zu schaffen. Der Landkreis erweitert mit dieser Initiative die bereits bestehende Kooperationsvereinbarung zum Arbeitsbündnis Jugend und Beruf. Landrat Dr. Steffen Burchhardt zeigte in seiner Begrüßung die Chancen des Programmes auf: „Mit Hilfe von RÜMSA möchten wir dem aktuellen Fachkräftemangel entgegenwirken sowie die ökonomische und soziale Stabilität des Landkreises weiter verbessern. Wir wollen Lücken in den Erwerbslaufbahnen von Jugendlichen vermeiden und den erfolgreichen Einstieg auf dem regionalen Arbeitsmarkt fördern.“

 

Ab Ende 2021 sollen im Flächenlandkreis Jerichower Land alle Jugendlichen bis 25 Jahre (in Ausnahmefällen bis 35 Jahre) Informationen, Beratungen und Unterstützungsleistungen am Übergang Schule – Beruf aus einer Hand erhalten. Geplant ist eine „virtuelle Jugendberufsagentur“, in der Jugendliche und deren Eltern Antworten auf Fragen rund um das Thema Berufsorientierung erhalten. „Es geht nicht darum bestehende und gut funktionierende Angebote zu verändern, sondern diese zu vernetzen, auszubauen und weiter bekannt zu machen sowie bestehende Bedarfe zu ermitteln und dementsprechend neue Angebote zu entwickeln“, erläutert Stefanie Glomm (Leiterin Koordinierungsstelle RÜMSA im JL). Der Auftakt ist gemacht. Nun gilt es die gesetzten Ziele in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten Partner*innen in die Tat umzusetzen. Bereits Ende März wurde die Kooperationsvereinbarung für „RÜMSA im Jerichower Land“ zwischen dem Landkreis, der Agentur für Arbeit Magdeburg, dem Jobcenter Jerichower Land und dem Landesschulamt Sachsen-Anhalt geschlossen.

 

 

Landkreis Jerichower Land, Pressestelle

Bahnhofstraße 9, 39288 Burg

Tel.: 03921 949-9050

Pressestelle(at)lkjl.de

Pressesprecherin: Claudia Hopf-Koßmann

 

 

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Altmarkkreis Salzwedel organisierte am 17.06.2017 eine „Job- und Ausbildungsmesse für Zugewanderte“ [19.06.2017]

[Pressemittelteilung des Altmarkreis Salzwedel]

Ob die Integration von Flüchtlingen gelingen kann, ist nicht nur eine Frage des gegenseitigen Vertrauens, sondern auch der praktischen Hilfe für diejenigen, die ihre Heimatländer verlassen mussten, um sich hier eine neue Existenz aufzubauen. Eine Extra-Hilfe, die neben den Integrationsmaßnahmen, die permanent laufen, wurde am Samstag, den 17.06.2017 während der von den beiden Integrationskoordinatoren des Altmarkkreises Salzwedel organisierten „Job- und Ausbildungsmesse für Zugewanderte“ angeboten. Hilfe, Beratung, Unterstützung & Vernetzung standen ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Messe fand in der Kreisvolkshochschule statt – über 150 Zugewanderte (anerkannte Flüchtling, Spätaussiedler, Asylbewerber und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) nahmen teil.

Punkt 09:00 Uhr ging es los – ein Info-Brunch, der knapp 1,5 Stunden dauerte, wurde genutzt, um die Vernetzung voranzutreiben und Informationen auszutauschen. Unternehmen, wie z.B. die Fließenleger Reppenhagen GmbH aus Salzwedel, zeigten auf, wie der praktische Umgang bei der Beschäftigung Zugewanderter aussehen kann. Die kulinarischen Spezialitäten für den „Info-Brunch“ lieferte Mousa Mousa, ein Koch aus Syrien. Er absolviert derzeit den Integrationskurs an der Kreisvolkshochschule.

Nach dem „Info-Brunch“ folgte die eigentliche Job- und Ausbildungsmesse bis ca. 14:00 Uhr. Sie ermöglichte den direkten Kontakt zu Unternehmen, Beratungsstellen, Vertretern der Agentur für Arbeit und des Jobcenters. Informationen über Fördermöglichkeiten und Bedingungen wurden ausgetauscht.

„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Zahl der Interessierten zeigt uns, dass der Bedarf da ist und wir auf dem richtigen Weg sind. Im kommenden Jahr werden wir erneut eine größere Job- und Ausbildungsmesse für Zugewanderte organisieren und dazu im Herbst dieses Jahres eine Informations- und Vernetzungsveranstaltung anbieten, die ausschließlich die regionalen Wirtschaftsakteure in den Fokus nimmt“, so Jakob Wernike, einer der beiden Integrationskoordinatoren des Altmarkkreis Salzwedel.

Veranstalter und Beteiligte:
Altmarkkreis Salzwedel (Hauptveranstalter) | Jobcenter des Altmarkkreises Salzwedel (Mitorganisator) | Agentur für Arbeit Stendal (Mitorganisator) | Kirchenkreis Salzwedel (Mitorganisator)

Kontakt zu den Integrationskoordinatoren des Altmarkkreises Salzwedel:
Inka Ludwig & Jakob Wernike
E-Mail: Inka.Ludwig(at)Altmarkkreis-Salzwedel.de
E-Mail: Jakob.Wernike(at)Altmarkkreis-Salzwedel.de
Tel.: 03901/ 840-257 und -258
Dienstsitz der Koordinatoren: Karl-Marx-Str. 15 | 29410 Hansestadt Salzwedel | Raum 302
Postanschrift der Koordinatoren: Karl-Marx-Str. 32 | 29410 Hansestadt Salzwedel

Mehr zum Thema Integration & Asyl auf der Homepage des Landkreises unter:
http://www.altmarkkreis-salzwedel.de/desktopdefault.aspx/tabid-54/

 

 

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RÜMSA-Kick-Off-Veranstaltung: Gelungener Austausch zur Berufsorientierung im Landkreis Wittenberg [12.06.2017]

[Pressemitteilung der RÜMSA-Koordinierungsstelle Landkreis Wittenberg] 

Trotz der Prüfungsvorbereitungen in den Schulen fanden mehrere schulische Vertreter*innen im Landkreis Wittenberg zu der Kick-Off-Veranstaltung „Gemeinsam für Dich – Wir gestalten Berufsorientierung im Landkreis Wittenberg“ am 07. Juni 2017 zusammen. Lehrer*innen für Berufsorientierung, Schulleitungen sowie Schulsozialarbeiter*innen und Berufseinstiegsbegleiter*innen brachten vielfältige Ideen und Anregungen ein.

Die Abteilungsleiterin „Bildung und Planung“ der Kreisverwaltung Wittenberg, Cornelia Rohrbeck, verdeutlichte zur Eröffnung, dass das Regionale Übergangsmanagement „Job. Läuft.“ sich zum Ziel gesetzt hat, alle jungen Menschen im Kreisgebiet beim Übergang von der Schule zum Beruf aus einer Hand zu begleiten. Die Koordinierungsstelle des RÜMSA-Arbeitsbündnisses könne dies aber nur durch die Mithilfe erfahrener Partner schaffen. Wichtig sei vor allem, die Zusammenarbeit mit den Schulen zu verbessern und auf das hier bereits vorliegende Know-How zurückzugreifen. Die Jugendlichen sollen noch effektiver unterstützt werden, die richtige Ausbildung in unserer Region zu finden und den Berufseinstieg zu meistern.

Die Teilnehmer*innen der Kick-Off-Veranstaltung tauschten sich rege über Erwartungen an die Berufsorientierung und über Ideen für eine eigene Webseite aus. Hier wurden viele Impulse gegeben. Dazu gehören etwa, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Schulen weiter auszubauen, die Ausbildungsmesse zu optimieren und bei der Gestaltung der Internetseite interessierte Jugendliche aktiv einzubeziehen. An diesen und anderen Vorhaben wollen die Koordinierungsstelle RÜMSA sowie die schulischen Vertreter*innen gemeinsam arbeiten. Anfang September ist das nächste Treffen geplant.

Das Landesprogramm „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Weitere Informationen über RÜMSA im Landkreis Wittenberg finden Sie hier...

 

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Aktionstag Metall & Elektro – Deine Zukunft in Dessau-Roßlau [06.06.2017]

[Pressemitteilung der RÜMSA-Koordinierungsstelle Dessau-Roßlau]

Am 8. und 9 Juni 2017 macht der Infotruck der Metall- und Elektroindustrie (M+E-Infotruck) Station auf dem Dessauer Marktplatz. An beiden Tagen erhalten Schülergruppen der Bauhausstadt in 90-minütigen Unterrichtseinheiten Informationen zu Deutschlands größtem Industriezweig. Großen Wert wird dabei auf eine praxisnahe, alltagsbezogene sowie interaktive und multimediale Inhaltsvermittlung gelegt. 

Mit einer Länge von 18,50 m und einer Höhe von 6,50 m verteilt auf 80 m2 ist der Truck kaum zu übersehen. In seinem Inneren befindet sich auf zwei Etagen zielgruppengerecht aufgearbeitete Technik und Platz für eine ganze Schulklasse. Am Aktionstag erhalten Dessauer Sekundarschüler und Sekundarschülerinnen und Teilnehmende von Integrationskursen die Möglichkeit, die Berufe der Metall- und Elektroindustrie zu erleben. Und es gibt viel zu entdecken: 40 spannende Berufe in den verschiedensten Branchen, wie der Automobilindustrie, der Metallverarbeitung, der Elektrotechnik oder der Luft- und Raumfahrt. Der Infotruck ist einer von zehn Fahrzeugen deutschlandweit, die kostenlos vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall zu Verfügung gestellt werden.

„Die Metall- und -Elektroindustrie ist einer der aufstrebenden Berufszweige und bietet vielen jungen Menschen in der Region Ausbildungsmöglichkeiten und Jobperspektiven. Wir freuen uns deshalb den Infotruck das erste Mal in Dessau begrüßen zu können“, erklärt Jens Krause, Beigeordneter des Dezernates für Gesundheit, Soziales und Bildung und ergänzt: „In Dessau-Roßlau gibt es eine Vielzahl von Firmen in der M+E-Industrie, die immer auf der Suche nach Fachkräften sind“. Ein Teil der Unternehmen beteiligt sich auch am Aktionstag mit einem Bewerberzirkus.

Ab 10 Uhr eröffnet der Beigeordneter des Dezernates für Gesundheit, Soziales und Bildung die Veranstaltung und begleitet die erste Schulklasse in den Infotruck. Parallel dazu findet am Donnerstag, 8. Juni 2017, ein Bewerberzirkus statt. In der Mitte der Manege, bauen die Mitarbeitenden des Cornelsen Verlags ihre „Experimenta - Experimentier- und Demonstrationsgeräte“ auf, an denen die Jugendlichen ihre Fingerfertigkeit ausprobieren und technisches Knowhow erlernen können. Ringsherum stellen die ortsansässigen Betriebe ihre Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten vor und stehen bis zum Nachmittag für alle Fragen der zukünftigen Bewerber und Bewerberinnen zur Verfügung.

Der „Aktionstag Metall & Elektro – Deine Zukunft in Dessau-Roßlau“ wird gemeinsam durch die Koordinierungsstelle RÜMSA Dessau-Roßlau und der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen-Anhalt organisiert. Dabei geht es insbesondere um das Hervorheben der MINT-Fächer und daraus folgende technische Berufsmöglichkeiten – gerade für Mädchen. Mädchen und auch Jungen werden spielerisch an die Metall- und Elektroindustrie herangeführt und können so einen Einblick der Branche erhalten. Das Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Stadt Dessau-Roßlau
Regionale Koordinierungsstelle RÜMSA Dessau-Roßlau
Zerbster Str. 4
06844 Dessau-Roßlau
Sabina Schwarzenberg
Tel.: 0340 204-1805; Mail: sabina.schwarzenberg(at)dessau-rosslau.de

 

 

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Saalekreis: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Ganzheitliche praxisorientierte Berufsorientierung“ [02.06.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft der Landkreis Saalekreis im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Wettbewerbs

"Ganzheitliche praxisorientierte Berufsorientierung"

auf. Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Frist zur Einreichung der Projektvorschläge endet am 30.06.2017 um 12:00 Uhr. Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen Frau Christiane Bier (Projektmanagerin RÜMSA) unter Telefonnummer: 03461 244-181 oder per Mail: ruemsa(at)saalekreis.de zur Verfügung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

 

 

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Saalekreis: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Nachholende Berufsorientierung für Schulrückkehrer*innen“ [02.06.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft der Landkreis Saalekreis im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Wettbewerbs

"Nachholende Berufsorientierung für Schulrückkehrer*innen"

 auf. Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Frist zur Einreichung der Projektvorschläge endet am 30.06.2017 um 12:00 Uhr. Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen Frau Christiane Bier (Projektmanagerin RÜMSA) unter Telefonnummer: 03461 244-181 oder per Mail: ruemsa(at)saalekreis.de zur Verfügung.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

 

 

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Landkreis Wittenberg: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Gemeinsam stark für deine Zukunft“ [01.06.2017]

Der Landkreis Wittenberg ruft alle interessierten Träger zur Teilnahme am Wettbewerb "Gemeinsam stark für deine Zukunft" auf. Mit dem geförderten Projekt soll den neu zugewanderten jungen Geflüchteten und Migrant*innen in der Berufsbildenden Schule des Landkreises Wittenberg durch eine effektive Berufsorientierung, sozialpädagogische Begleitung sowie durch berufsbezogene Sprachförderung eine Tür in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geöffnet werden.

Grundlage für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020, das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA). Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Projektvorschläge sind bis zum 30.06.2017, 12.00 Uhr (Posteingang) einzureichen.

Ansprechpartnerin für den Wettbewerb ist:

Frau Oswald, Tel.: 03491 479463, E-Mail: johanne.oswald(at)landkreis-wittenberg.de

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Kick-Off-Veranstaltung am 07. Juni 2017 - Gemeinsam für Dich [31.05.2017]

[Pressemitteilung der RÜMSA-Koordinierungsstelle Landkreis Wittenberg]

Im Ergebnis der Informationsveranstaltung „Gemeinsam für Dich – Wir gestalten Berufsorientierung im Landkreis Wittenberg “ am 10. Mai 2017 wurde die Bedeutung einer aktiven und dauerhaften Einbeziehung der Schulen in die regionale Gestaltung von RÜMSA „Job. Läuft.“ deutlich, um bestmögliche Lösungswege und Erfolge für die Berufsorientierung im Landkreis Wittenberg zu erzielen. Im nächsten Schritt möchte die Koordinierungsstelle des RÜMSA-Arbeitsbündnisses Landkreis Wittenberg im Rahmen einer Kick-Off-Veranstaltung die gegenwärtigen Herausforderungen mit den schulischen Akteur*innen analysieren. Die Erkenntnisse und der bisherige Erfahrungsschatz sollen den Jugendlichen helfen, die richtige Ausbildung in unserer Region zu finden und den Berufseinstieg zu meistern.

Inhaltlich wird sich die Kick-Off-Veranstaltung am 07. Juni 2017 mit der  Gestaltung einer Zusammenarbeit aller schulischen Akteur*innen mit dem RÜMSA-Arbeitsbündnisses sowie mit den Erwartungen an die Berufsorientierung im Landkreis Wittenberg beschäftigen. Gefragt sind Ideen für eine eigene Webseite und Diskussionsbeiträge zur Entwicklung gemeinsamer Initiativen. 

Das Landesprogramm „Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Weitere Informationen über RÜMSA im Landkreis Wittenberg finden Sie hier...

 

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Gestaltung guter Kooperationen am Übergang Schule-Beruf [31.05.2017]

Für eine systematische Berufsorientierung in den Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes ist es notwendig, dass die beteiligten Akteure zusammenarbeiten. Die Fachwerkstatt "Kooperationen mit Schulen und Partnern am Übergang Schule-Beruf. Zusammenarbeit erfolgreich gestalten" am 22. Mai 2017 im Gesellschaftshaus in Magdeburg widmete sich diesem Thema und lud dazu landesweit alle wichtigen Partner ein. Die Veranstaltungen wurde von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in enger Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, dem Ministerium für Bildung und der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt. Das Landesprogramms "Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

"Wir wollen nicht über Schulen und deren Vertreterinnen und Vertretern reden, sondern mit ihnen, um den Prozess am Übergang zu gestalteten und zu strukturieren" sagte Referatsleiterin für Berufliche Bildung und im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Dr. Kristin Körner im Vorfeld der Fachwerkstatt. "An dem Tag können sich die Teilnehmenden über ihre Praxiserfahrungen austauschen. Die Schulen und die Partner am Übergang Schule-Beruf sollen für Kooperationen sensibilisiert werden, Herausforderungen miteinander diskutieren und Lösungsansätze entwickeln".

Vor dem Hintergrund, dass die Unternehmen in Sachsen-Anhalt in Zukunft verstärkt gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs benötigen, ist es wichtig, die Potenziale und Fähigkeiten der Jugendlichen im Land Sachsen-Anhalt zu nutzen und die jungen Leute zum Bleiben zu bewegen. Dies soll mit einer systematischen und adressatengerechten Berufsorientierung als Grundstein für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf gelingen.

Das Interesse an mehr Kooperationen im Land ist groß. Rund 130 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen am Übergang Schule-Beruf stellten ihre Erfahrungen zur Diskussion.

Eine Dokumentation der Fachwerkstatt ist in kürze verfügbar.

Das Programm der Fachwerkstatt finden Sie hier.

 

 

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Pressemitteilung: Startschuss für „Job. Läuft.“ gegeben [15.05.2017]

Wittenberg

Viele Jugendliche finden nur schwer eine Ausbildung in der Region. Zum einen wissen sie nicht, was sie werden wollen, zum anderen gestaltet sich die Suche nach einem passenden Angebot oft mühsam. An dieser Stelle setzt das Landesprogramm "Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt" (RÜMSA) an. Gefördert wird das Programm durch Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.

Im Landkreis Wittenberg kooperieren in diesem Vorhaben die vier Partner: Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau - Wittenberg, Jobcenter Wittenberg, Landesschulamt Sachsen-Anhalt und der Fachdienst Jugend und Schule der Kreisverwaltung. Ziel ist, dass ab 2020 alle jungen Menschen im Kreisgebiet, die es wünschen, beim Übergang von der Schule zum Beruf aus einer Hand begleitet werden können. Die Koordinierungsstelle RÜMSA Landkreis Wittenberg will bis dahin mit den Partnern eine abgestimmte und transparente Unterstützungsstruktur für den Übergang Schule - Beruf gestalten.

Der Wittenberger Landrat Jürgen Dannenberg sieht die Vorteile, die RÜMSA bieten kann, im Informationsaustausch zwischen den Schulen und den drei Rechtskreisen SGB II, III und VIII. In seinen Gesprächen mit Unternehmern im Kreisgebiet, mit Kammern und Handwerkerverbänden erfahre er, dass die persönlichen Wünsche und individuellen Voraussetzungen der Schulabgänger und die Mindestanforderungen in den Berufsfeldern in wachsendem Maße nicht passfähig sind. Dabei gibt es in der Region ausreichend attraktive Ausbildungsplätze. "Diesem Trend mit den vorhandenen Potenzialen ein wirksames Mittel entgegenzusetzen, war ein wesentlicher Grund, dass sich unser Landkreis am Landesprogramm beteiligt", so Jürgen Dannenberg. Gemeinsam mit Vertreter(inne)n der Schulen, insbesondere den Schulleiter(inne)n, Berufsorientierungslehrer(inne)n, Berufseinstiegsbegleiter(inne)n und Schulsozialarbeiter(inne)n, möchte das Bündnis den Jugendlichen helfen, die richtige Ausbildung in unserer Region zu finden und den Berufseinstieg zu meistern.

Am 10. Mai verständigte man sich in der Aula des Luther-Melanchthon-Gymnasiums unter dem Motto "Gemeinsam für unsere Schüler(inne)n - Wir gestalten Berufsorientierung in Wittenberg" über das weitere Vorgehen. Dabei verdeutlichte zum Auftakt Vizelandrat Dr. Jörg Hartmann, dass der Erfolg von RÜMSA wesentlich davon abhängen wird, wie die seit vielen Jahren in diesem Aufgabenfeld tätigen Akteure ihre Erfahrungen aus den bisherigen Projekten einfließen lassen, um noch effektiver zu informieren und den jungen Menschen die Orientierung auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erleichtern. Er dankte der Europäischen Union und dem Land Sachsen-Anhalt, die durch ihre finanzielle Unterstützung diesen Weg ermöglichen. Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit, hob die Bedeutung einer qualitativ guten und zwischen allen Akteuren abgestimmten Berufsorientierung hervor, die ein wesentliches Fundament für die Entscheidungsfindung der Jugendlichen bildet. "Wir wollen, dass alle Schüler die Schule mit einem Abschluss verlassen, den direkten Übergang in die Ausbildung finden und die Ausbildung auch nicht abbrechen", so Sabine Edner. Kathrin Lorisch, Aus- und Weiterbildungsberaterin der IHK Halle-Dessau, zeigte Chancen von RÜMSA für die Fachkräftesicherung und die Besetzung regionaler Arbeitsplätze auf. Ebenfalls nutzten die Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle RÜMSA das Treffen, um sich vorzustellen und einen Einblick in die Schwerpunkte und Ziele des Arbeitsbündnisses zu geben.

Der nächste Schritt steht bereits an. Die Erfahrungen der Akteure auf schulischer Seite sollen in einer Kick-Off-Veranstaltung zusammengetragen und analysiert werden.

 --- Ende: Pressemitteilung ---

Weitere Informationen über RÜMSA im Landkreis Wittenberg finden Sie hier...

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Dessau-Roßlau: Aufruf zum Ideenwettbewerb Berufskompass „Ich bleibe“ [19.05.2017]

Auf der Grundlage des Operationellen Programms des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und des arbeitsmarktpolitischen Gesamtkonzeptes des Landes sowie der Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) ruft die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) einen Ideenwettbewerb "Berufskompass - Ich bleibe" zur Einreichung von Projektvorschlägen aus.

Die Projektvorschläge sind bis zum 16. Juni 2017, 12:00 Uhr (Posteingang), einzureichen.

Für Fragen und allgemeine Informationen steht Ihnen Sabina Schwarzenberg unter der Telefonnummer: 0340 204-1805 und unter der E-Mail: sabina.schwarzenberg(at)dessau-rosslau.de zur Verfügung.

Sehr gern möchten wir alle interessierte Träger auch zu einer "Träger-Fragestunde" am Dienstag, 30. Mai 2017, von 11 bis 12 Uhr in die Stadtverwaltung Dessau in Raum 228 einladen.

Hier finden Sie detaillierte Informationen zum Ideenwettbewerb, die Formblätter für die Einreichung Ihres Projektkonzeptes und die RÜMSA-Richtlinie.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Halle (Saale): Aufruf zum Ideenwettbewerb „ 4 Youth Kontaktstellen“ [15.05.2017]

Die kreisfreie Stadt Halle (Saale) ruft alle interessierten Träger zur Teilnahme am Wettbewerb "4 Youth Kontaktstellen" auf. Im Rahmen der zu konzipierenden Projekte sollen Aktivierungs- und Orientierungsangebote für junge Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren geschaffen werden. Zielgruppe sind junge Menschen, die aufgrund ihrer individuellen Situation Schwierigkeiten haben, eine schulische oder ausbildungsbezogene berufliche Qualifikation zu erreichen oder abzuschließen und von Sozialleistungsangeboten, zumindest zeitweise, nicht erreicht werden oder diese nicht annehmen.

Grundlage für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020, das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA). Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Projektvorschläge sind bis zum 12.06.2017, 12.00 Uhr (Posteingang) einzureichen.

Ansprechpartnerin für den Wettbewerb ist:

Frau Trautmann Telefon: 0345 221 5820, E-Mail: arite.trautmann(at)halle.de

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Vereinbarung zur gemeinsamen verwaltungstechnischen Umsetzung von RÜMSA-Vorhaben in Verbindung mit der Förderung nach § 16 h SGB II und § 48 SGB III [13.03.2017]

Die Vereinbarung zwischen der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen und dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt regelt die gemeinsame verwaltungstechnische Umsetzung von RÜMSA-Vorhaben, die in Verbindung mit der Förderung nach § 16 h SGB II (Förderung schwer zu erreichender junger Menschen) oder § 48 SGB III (Berufsorientierungsmaßnahmen) durchgeführt und finanziert werden.

Vereinbarung vom 23. März 2017

 

 

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Altmarkkreis Salzwedel: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Tage in der Praxis" [29.03.2017]

Der Altmarkkreis Salzwedel ruft alle interessierten Träger zur Teilnahme am Wettbewerb „Tage in der Praxis“ auf. Gefragt sind Projektideen zur Gestaltung der Berufsorientierung an Schulen. Das Angebot soll Jugendlichen, aufbauend auf den Erfahrungen von BRAFO im 7. Schuljahrgang und BOP im 8. Schuljahrgang, weitere berufspraktische Erfahrungen vermitteln, berufliche Perspektiven eröffnen und den Übergang in eine Berufsausbildung weiter konkretisieren. Das Projekt soll voraussichtlich Mitte Mai 2017 beginnen und 28 Monate laufen.

Grundlage für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020, das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm RÜMSA. Die Projektvorschläge sind bis zum 24.04.2017, um 14:00 Uhr (Posteingang), einzureichen.

Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle RÜMSA zur Verfügung.

Frau Jutta Morr, E-Mail: Jutta.Morr(at)altmarkkreis-salzwedel.de, Tel.: 03901 840-607 und
Frau Nina Schattling, E-Mail: Nina.Schattling(at)altmarkkreis-salzwedel.de, Tel.: 03901 840-606

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier
 

 

 

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RÜMSA - Auftaktveranstaltung in Dessau-Roßlau am 16.03.2017

Dessau-Roßlau

Am Donnerstag, den 16. März 2017, lädt Jens Krause, Beigeordneter für Gesundheit, Soziales und Bildung zur RÜMSA - Auftaktveranstaltung der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau ein. Mit RÜMSA erweitert die Stadt die bereits bestehende Kooperationsvereinbarung zum Arbeitsbündnis Jugend und Beruf.

Die Mitarbeitenden der Koordinierungsstelle RÜMSA werden sich vorstellen und einen Einblick in die Schwerpunkte der Arbeit geben. Gleichzeitig besteht für die Akteure, die am Übergang Schule – Beruf beteiligt sind, die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Hier erfahren Sie mehr zu RÜMSA in Dessau-Roßlau.

 



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Altmarkkreis Salzwedel: Aufruf zum Ideenwettbewerb „Berufsvorbereitung für junge Migrantinnen & Migranten“ [08.03.2017]

Der Altmarkkreis Salzwedel ruft alle interessierten Träger zur Teilnahme am Wettbewerb „Berufsvorbereitung für junge Migrantinnen und Migranten“ auf. Projektvorschläge können bis zum 28.03.2017 eingereicht werden. Das Projekt soll am 01.05.2017 beginnen und 12 Monate laufen.


Gefragt sind Projektideen, in denen junge Migrantinnen und Migranten, die sich aktuell im laufenden Asylverfahren befinden oder über einen Duldungsstatus verfügen, eine berufliche Orientierung erhalten. Weiterhin sollen neben grundlegenden Kulturkenntnissen, auch berufsspezifische Deutschkenntnisse vermittelt werden. Auf die Förderung junger Migrantinnen wird ein besonderer Schwerpunkt gelegt.


Grundlage für die Durchführung des Wettbewerbs ist das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020, das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm RÜMSA. Die Projektvorschläge sind bis zum 28.03.2017, um 14:00 Uhr (Posteingang), einzureichen. Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Koordinierungsstelle RÜMSA zur Verfügung:

Jutta Morr: E-Mail: Jutta.Morr(at)altmarkkreis-salzwedel.de, Telefon: +49 3901 840-607 und
Nina Schattling: E-Mail: Nina.Schattling(at)Altmarkkreis-Salzwedel.de, Telefon: + 49 3901 840-606

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Workshop Erfahrungsaustausch Handlungssäule II [15.02.2017]

Workshop Erfahrungsaustausch Handlungssäule II

Am 15.02.2017 fand im Roncalli-Haus in Magdeburg ein Workshop zum Thema „Landesprogramm RÜMSA - Erfahrungen, Ideen, Planungen und (Ko-) Finanzierung im Rahmen der Handlungssäule II“. Im Rahmen der Handlungssäule II können die RÜMSA-Arbeitsbündnisse regionale Förderbudgets einsetzen, um in Ergänzung zu bestehenden Bundes- und Landesprogrammen konkrete Bedarfe vor Ort aufzugreifen und über die Ausrufung von Ideenwettbewerben Modelle zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf zu erproben.

Rund 50 Teilnehmende, darunter Vertreterinnen und Vertreter der RÜMSA-Koordinierungsstellen, der Kommunen, der Jobcenter, Agenturen für Arbeit und des Landesverwaltungsamts, tauschten sich über Projektideen und ihre Erfahrungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Wettbewerbe aus . Dabei wurden auch Herausforderungen, die sich im Bereich der Ko-Finanzierung stellen, erörtert und Lösungswege aufgezeigt. Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt und der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Dr. Kristin Körner (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt). Marion Philipp von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen und Gabriele Hofmeister vom Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt gaben Informationen über Möglichkeiten zur Ko-Finanzierung von Vorhaben, die sich insbesondere aus dem SGB II und SGB III ergeben.

 

 

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RÜMSA-Auftaktveranstaltung in Mansfeld-Südharz [02.02.2017]

Mit einer Auftaktveranstaltung fiel am 02.02.2017 der offizielle RÜMSA-Startschuss in Mansfeld-Südharz. An der Veranstaltung nahmen zahlreichen Vertreter*innen aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen teil.

Vor Vertreter*innen aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen machte Landrätin Dr. Angelika Klein auf die Wichtigkeit des Projektes im Landkreis aufmerksam - vor allem vor dem Hintergrund der hohen Quote von Schul- und auch Ausbildungsabbrecher. „Nur wenn die vielfältigen Informations- und Beratungsangebote für junge Menschen gebündelt werden und der Zugang zu eben diesen Angeboten erleichtert wird, kann RÜMSA zum Erfolgsmodell werden - auch um unseren Landkreis in der Zukunft voranzubringen und auf dem Arbeitsmarkt entsprechend gut aufzustellen“, sagte Landrätin Dr. Klein vor den Gästen der Auftaktveranstaltung.

Dr. Kristin Körner vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt stellte in ihrer Präsentation das Anliegen des RÜMSA-Projektes dar. „RÜMSA ist ein lernendes Programm, das den Arbeitsbündnissen ermöglicht, regionale Modelle für die systematische Gestaltung des Übergangs von Schule zu Beruf unter der Beteiligung weiterer Partner wie Schulen, Wirtschafts- und Sozialpartner zu entwickeln und zu erproben“, erläuterte Dr. Körner.

Im Projekt RÜMSA arbeiten die RÜMSA-Koordinierungsstelle und das Jugendamt des Landkreises eng mit der Agentur für Arbeit in Sangerhausen und dem Jobcenter Mansfeld-Südharz zusammen.Künftig sollen verschiedene Projekte aufgelegt werden, um jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern und sie qualifiziert zum Schulabschluss und in die Ausbildung zu bringen.
Dabei werden unter anderem auch bereits Grundschüler*innen mit Projekten angesprochen, aber auch Förderschüler*innen, jugendliche Migranten und Eltern sind Zielgruppe des RÜMSA-Projektes. Zudem soll eine virtuelle Jugendberufsagentur im Landkreis etabliert werden.

Ansprechpartner*innen der RÜMSA Koordinierungsstelle im Landkreis Mansfeld-Südharz sind:

Thomas Richter | Leiter Koordinierungsstelle
Sabrina Görz | Stellvertretende Leiterin, Projektmanagerin
Edda Klein | Koordinatorin Case Management
Andrea Vettorazzi | PR-Kommunikations-/Medienmanagerin

Kontakt: ruemsa(at)mansfeldsuedharz.de

Die Pressemitteilung des Landkreises zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier.

Fotos und Redebeiträge der Auftaktveranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

 

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Materialien zur Zielgruppe "Junge Geflüchtete" [16.01.2017]

Die Arbeitshilfe der Landesnetzwerkstelle beinhaltet u.a. eine einführende Übersicht zur Unterscheidung des jeweiligen rechtlichen Status von jungen Menschen mit Fluchtgeschichte und des damit verbundenen Zugangs zu Ausbildung und Beschäftigung bzw. zu Praktika und Sprachförderung. Darüber hinaus bietet sie einen ersten Überblick zu regionalen Akteur/innen im Arbeitsfeld und Förderprogrammen.

Arbeitshilfe "Geflüchtete" (Stand: November 2016)

Die Arbeitshilfe "Statistik Geflüchtete" bietet statistisches Material u.a. zur Situation von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA) in den Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsen-Anhalts, zum Anteil der Asylsuchenden unter den gemeldeten erwerbsfähigen Personen und zu den gemeldeten Bewerber/innen für Berufsausbildungen. Zudem werden die Teilnahmen an ausgewählten arbeitspolitischen Maßnahmen zur Berufswahl und Berufsausbildung in den Landkreisen/kreisfreien Städten ausgewiesen. 

Arbeitshilfe "Statistik Geflüchtete" (Stand: November 2016)

Die Übersicht "Geflüchtete: Zahlen - Daten - Fakten - Informationen" gibt Akteur/innen, Betrieben und zugewanderten Menschen Links zu weiteren nützlichen Angeboten und Materialien.

Link-Liste "Geflüchtete: Zahlen - Daten - Fakten - Informationen" (Stand: Oktober 2016)

 

 

 

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Saalekreis: Aufruf zum Ideenwettbewerb "Schaffung von Angeboten zur Berufsorientierung für Eltern"

Der Landkreis Saalekreis ruft im Rahmen des regionalen Förderbudgets (Handlungssäule II) alle interessierten Projektträger zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Wettbewerbs „Schaffung von Angeboten zur Berufsorientierung für Eltern“ auf.

Grundlagen sind das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA). Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Frist zur Einreichung der Projektvorschläge endet am 03.02.2017 um 12:00 Uhr. Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb steht Ihnen Frau Christiane Bier (Projektmanagerin RÜMSA) unter 03461/244-181 oder per Mail: ruemsa(at)saalekreis.de zur Verfügung.

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Flüchtlinge beim Einstieg in die berufliche Bildung unterstützen [23.11.2016]

[Pressemitteilung 141/2016] 

Wie funktioniert der Einstieg in Ausbildung und Lehre? Was muss dabei beachtet werden? Wer bietet Hilfe an?  Diese Fragen stellen sich viele, die Flüchtlinge bei der Integration durch Bildung unterstützen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb das neue Informationsportal "Flüchtlinge und Ausbildung", das heute online gegangen ist.

 
"Ausbildung und Arbeit sind die Königswege der Integration. Oftmals kennen junge Flüchtlinge das System der beruflichen Bildung in Deutschland jedoch nicht. Deshalb unterstützen wir Unternehmen, gesellschaftliche Gruppen und Ehrenamtliche, die Geflüchtete beim Übergang in Ausbildung helfen, mit dem neuen Informationsportal", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.

 
Die Internetseite bietet grundlegende und einfach verständliche Informationen zum Asylverfahren und zu den Voraussetzungen für den Einstieg Geflüchteter in die duale Ausbildung. Zudem werden die vom Bund geförderten Beratungs- und Unterstützungsangebote vorgestellt. Darüber hinaus bietet die Seite zahlreiche Hinweise auf kostenlose Publikationen und Downloads zum Thema und verlinkt auf andere informative Seiten. Der Auftritt ist barrierefrei und auch für mobile Endgeräte optimiert. Erstellt hat das Portal die vom Bundesbildungsministerium finanzierte Koordinierungsstelle Ausbildung und Integration (KAUSA). Ihr Ziel ist, Selbstständige mit Migrationshintergrund für die Berufsausbildung zu gewinnen und die Ausbildungsbeteiligung von jungen Migranten und Flüchtlingen zu erhöhen.

Servicestellen von KAUSA beraten bereits seit 2013 bundesweit Selbstständige und Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie deren Eltern in allen Fragen der dualen Ausbildung. Als Teil des BMBF-Maßnahmenpakets für Flüchtlinge und deren Integration durch Bildung wurde das Aufgabengebiet der KAUSA Servicestellen um die Zielgruppe der jungen Flüchtlinge erweitert. An insgesamt 29 Standorten bieten die KAUSA Servicestellen gemeinsam mit anderen regionalen Akteuren Erstinformation, Beratung und Vermittlung bei der Integration in Ausbildung an.

*Weitere Informationen:*

www.jobstarter.de/fluechtlinge-und-ausbildung
 
 

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RÜMSA-Projektmitarbeiter/innen in Mansfeld-Südharz nehmen ihre Arbeit auf [04.10.2016]

Mit vier neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für das Projekt RÜMSA hat die Koordinierungsstelle Mansfeld-Südharz mit ihren Tätigkeiten begonnen. Begrüßt wurden sie von der Landrätin, Dr. Angelika Klein, und der Fachbereichsleiterin, Christine Hepner.

Die Leitung des Projekts übernimmt Thomas Richter. Die stellvertretene Leitung und das Projektmanagement hat Sabrina Görz inne. Verstärkt werden sie durch Edda Klein als Koordinatorin für das Case Management und Andrea Vettorazzi , Koordinatorin und PR-Kommunikations-/Medienmanagerin.

Zum Artikel auf den Seiten des Landkreises.

 

 

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Landesweite Kooperation zur Unterstützung junger Geflüchteter [02.09.2016]

Kooperationspartner zur Unterstützung junger Geflüchteter
v.l.n.r.: Dr. Anke Eichrodt, Sabine Will, Wiebke Reyels, Dr. Egon Preuß

Am 2. September 2016 fand das erste Kooperationstreffen zwischen den Vertreter/innen der KAUSA Servicestellen, der Beratungsstellen „Migrant*innen in duale Ausbildung" (MiiDU) und der Landesnetzwerkstelle RÜMSA beim Ausbildungsverbund für die Wirtschaftsregion Braunschweig/Magdeburg e.V. (ABV) in Magdeburg statt.

Ziel der Kooperation ist eine landesweit abgestimmte Vorgehensweise bei der Förderung junger Menschen mit Migrations- und/oder Fluchtgeschichte am Übergang von der Schule über die berufliche Ausbildung in den Beruf in Sachsen-Anhalt. Die Kooperation zielt dabei sowohl auf die Unterstützung junger Menschen und ihrer Eltern als auch auf die Unterstützung von Betrieben und der Landkreise und kreisfreien Städte des Landes.

Die konkreten Ziele und die inhaltliche Ausgestaltung der Zusammenarbeit werden in einer verbindlichen Kooperationsvereinbarung beschlossen.

 

Interessierte Akteure aus den Landkreisen und kreisfreien Städten wenden sich bitte an:

Wiebke Reyels
Landesnetzwerkstelle RÜMSA
030-417498636
reyels.wiebke(at)f-bb.de

Interessierte Jugendliche und/oder Unternehmen wenden sich bitte an:

Sabine Will
KAUSA Servicestelle Nord beim Ausbildungsverbund für die Wirtschaftsregion Braunschweig/Magdeburg e.V.
0391-1861342
will(at)abv-magdeburg.de

Dr. Preuß Egon
KAUSA-Servicestelle Süd beim IHK Bildungszentraum Halle – Dessau GmbH
0345-1368821
epreuss(at)ihkbiz.de

Dr. Anke Eichrodt
MiiDU – Beratungsstelle beim Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt e.V. (LAMSA)
0345-17194053
anke.eichrodt(at)lamsa.de

 

 

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Pressemitteilung: Saalekreis erhält Zuwendungsbescheid für Regionales Übergangsmanagement [24.08.2016]

Pressemitteilung Landkreis Saalekreis, Der Landrat, Merseburg

Das Landesverwaltungsamt hat dem Landkreis Saalekreis einen Zuwendungsbescheid über 300.000 Euro für das„Regionale Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) erteilt. Damit ist der offizielle Startschuss für das Förderprogramm im Saalekreis gefallen, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Übergang von der Schule in den  Beruf erleichtern soll.

Der Landkreis tritt damit zugleich dem Phänomen entgegen, dass immer mehr Lehrstellen unbesetzt bleiben, obwohl viele Jugendliche am Ende ihrer Schulzeit noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Ziel des „Regionalen Übergangsmanagements Sachsen-Anhalt“ (RÜMSA) ist es deshalb, eine transparente Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Jugendliche zu schaffen und die Angebote des Jugendamtes, des Jobcenters, der Arbeitsagentur sowie der Schulen und weiterer Partner besser auf einander abzustimmen.

„Mit dem regionalen Übergangsmanagement haben wir als Landkreis die Möglichkeit, auch die Jugendlichen zu erreichen, die sich aufgrund verschiedener Gründe bisher mit dem Berufseinstieg schwer tun. Das Potenzial dieser Zielgruppe für die Wirtschaft ungenutzt zu lassen, können wir uns nicht erlauben“, so Landrat Frank Bannert (CDU).

Gefördert wird das Projekt durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen-Anhalt. Mit dem jetzt erteilten Zuwendungsbescheid kann das Projekt, das bereits seit Mai dieses Jahres vorbereitet wird, offiziell beginnen. Ausgerufen wurde schon ein Ideenwettbewerb für freie und kommunale Träger zur Berufsorientierung von Eltern. Da sie den größten Einfluss auf die Berufswahl der Kinder haben, ist es besonders wichtig, sie mit in den Berufswahlprozess einzubeziehen. Denn oftmals zeigt sich, dass Eltern nicht ausreichend Kenntnisse über die aktuellen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region  sowie über die Bewerbungsmodalitäten haben.

Weitere Maßnahmen des Projekts RÜMSA im Saalekreis werden der Aufbau einer entsprechenden Homepage für Jugendliche, der Aufbau eines mobilen Beratungsangebotes sowie  die Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für alle Belange der Jugendlichen am Übergang von der Schule in den Beruf sein.

 

 

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Altmarkkreis Salzwedel: Aufruf zum Ideenwettbewerb "Kompetenzagentur"

Der Altmarkkreis Salzwedel ruft alle interessierten Träger zur Teilnahme am Wettbewerb „Kompetenzagentur“ auf. Gefragt sind Projektideen zur Gestaltung der Sozialarbeit an der Nahtstelle von Schule und Ausbildung. Das Hilfsangebot soll benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen berufliche Perspektiven eröffnen und den Übergang in eine Berufsausbildung vereinfachen. Das Projekt soll am 01.10.2016 beginnen und 36 Monate laufen.

 

Grundlagen sind das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA). Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.


Die Projektvorschläge sind bis zum 10. August 2016, um 12:00 Uhr (Posteingang), einzureichen. Für Fragen und allgemeine Informationen zum Wettbewerb stehen Ihnen Herr Eckhard Gnodtke, Dezernatsleiter III, E-Mail: Eckhard.Gnodtke(at)altmarkkreis-salzwedel.de, Tel.: 03901 840-329 zur Verfügung.

 

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier .

 

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Bundesprogramm „Soziale Teilhabe durch Arbeit für junge erwachsene Flüchtlinge und erwerbsfähige Leistungsberechtigte (STAFFEL)“

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert Arbeitsverhältnisse mit jungen erwachsenen, erwerbsfähigen Leistungsberechtigten im Rechtskreis des Sozialgesetzbuchs (SGB) II, die zwischen 25 und 35 Jahre alt sind.

 

Diese Arbeitsverhältnisse mit anerkannten Flüchtlingen und anderen Leistungsberechtigten, deren Vermittlung erschwert ist, werden durch flankierende Anstrengungen in Form von Anleitung, Betreuung und Begleitung zusätzlich unterstützt.

 

Ziel ist es, junge leistungsberechtigte Menschen an Beschäftigung oder Ausbildung heranzuführen und langfristig in den Arbeitsmarkt sowie in die Gesellschaft zu integrieren.

 

Antragsberechtigt sind juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts, die Maßnahmen mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen mit einer Wochenarbeitszeit von 20 Stunden anbieten sowie begleitende Maßnahmen gewährleisten können.

 

Anträge sind vor Beginn der Maßnahme von teilnahmeinteressierten Projektträgern in elektronischer Form per E-Mail und ausgedruckter Form bis spätestens 31. Juli 2016 zu stellen.

 

Weitere Informationen und die Richtlinie finden Sie unter http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=views;document&doc=13060

 

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Halle (Saale): Aufruf zum Ideenwettbewerb

Mit dem im Rahmen des Ideenwettbewerbs geförderten Projekt soll ein Beitrag zur qualitativen und nachhaltigen Umsetzung regionaler Schwerpunktsetzungen zur Gestaltung der Übergänge von der Schule über die berufliche Ausbildung in den Beruf geleistet werden.

Grundlagen sind das Operationelle Programm des Landes Sachsen-Anhalt 2014-2020 und das arbeitsmarktpolitische Gesamtkonzept des Landes sowie die Förderrichtlinie zum Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA). Das Landesprogramm RÜMSA wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge  endet am Mittwoch, den 20.07.2016 um 12:00 Uhr (Posteingang).

Ansprechpartnerin für den Wettbewerb ist Frau Trautmann, Telefon: 0345 221-5820

Den vollständigen Wettbewerbsaufruf finden Sie hier.

 

 

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Unterlagen zur Handlungssäule II [20.06.2016]

Im Bereich Aktuelles befinden sich unter dem Menüpunkt "Ideenwettbewerbe" Unterlagen zur Beteiligung an Ideenwettbewerben im Rahmen der Handlungssäule II. mehr lesen...

 

 

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Zusätzliches Angebot der Landesnetzwerkstelle RÜMSA: Unterstützung beim Übergangsmanagement von jungen Geflüchteten in berufliche Bildung [25.05.2016]

Zusätzlich zur Beratung und Begleitung in der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit bietet die Landesnetzwerkstelle RÜMSA bedarfsorientierte Unterstützung im Bereich der beruflichen Orientierung und des Übergangs in Ausbildung von jungen Geflüchteten.

Das Angebot richtet sich dabei an alle Landkreise und kreisfreien Städte Sachsen-Anhalts - unabhängig davon, ob bereits ein Antrag im Landesprogramm "Regionales Übergangsmanagement - RÜMSA" gestellt wurde oder nicht.

Wie sieht das Angebot konkret aus und wie kann es genutzt werden?

Die Landesnetzwerkstelle RÜMSA bereitet aktuelle statistische Angaben im Themenbereich Flucht und Asyl auf und stellt diese den Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes zur Verfügung. Auf diese Weise können z.B. Bedarfsermittlungen schneller durchgeführt werden. In Ergänzung dazu werden Praxisbeispiele und weiterführende Informationen, z.B. zu Methoden und Instrumenten zur Förderung der Arbeits- und Ausbildungsmarktintegration junger Geflüchteter, zusammengestellt. Erprobte Ansätze können so als Anregung für die Gestaltung eigener Angebote dienen.

Die Landesnetzwerkstelle RÜMSA unterstützt beim Aufbau von Wissen und bei der Weiterbildung vor Ort, z.B. ganz konkret in der Organisation, Durchführung und Moderation von Kurzveranstaltungen zur Vernetzung und Einbindung von regionalen Akteuren (z.B. Lehrer/innen in Willkommensklassen, BO-Lehrer/innen oder Ausbilder/innen aus Betrieben des Landkreises/der kreisfreien Stadt). Die Landkreise und kreisfreien Städte können so entsprechend ihrer Bedarfe Akteure in der Region vernetzen, Prozessketten für Integrationswege transparent machen, Lücken in der Angebotspalette identifizieren und diese durch die Entwicklung passender Maßnahmen schließen.

Die Landesnetzwerkstelle RÜMSA kann Expertinnen und Experten - aus der Region, dem Land oder darüber hinaus - zu verschiedenen Fragestellungen im Themenfeld "Flucht und Asyl" identifizieren und dabei unterstützen, diese in Kurzveranstaltungen, Gremien oder andere Formate einzubinden.

Sowohl die Aufbereitung von Informationen als auch die Unterstützung der regionalen Vernetzung wird aus Mitteln des Landesprogramms RÜMSA gefördert. Für die Inanspruchnahme der Angebote entsteht kein finanzieller Mehraufwand.

Ihre Ansprechpartnerinnen bei der Landesnetzwerkstelle sind:

Wiebke Reyels
reyels.wiebke(at)f-bb.de
030 417 498 636

Kathrin Weiske
weiske(at)isw-institut.de
0345 2998 28 25

 

 

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Abkürzungsverzeichnis rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit im Bereich Service veröffentlicht [19.05.2016]

Im Bereich Service unter Unterlagen/Arbeitsmaterialien ist nun ein Abkürzungsverzeichnis veröffentlicht. Hier finden Sie gängige Abkürzungen für eine bessere Kommunikation in der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit aus dem SGB II, SGB III und dem SGB VIII sowie allgemeine Abkürzungen der öffentlichen Verwaltung. mehr lesen...

 

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Berufsinformation aus einer Hand / RÜMSA-Start in Halle [17.02.2016]

Jugendliche in Sachsen-Anhalt sollen unmittelbarer beim Übergang von der Schule in eine zukunftsfeste Ausbildung begleitet werden. Dazu werden vielfältige Informations- und Unterstützungsofferten zur Berufsbildung regional vernetzt. Das ist das Ziel des Programms "Regionales Übergangsmanagement RÜMSA", das jetzt in die Praxisphase geht. Die erste regionale Koordinierungsstelle entsteht in Halle (Saale). Arbeitsminister Norbert Bischoff übergab dazu am Mittwoch, 17. Februar 2016 einen Bewilligungsbescheid an Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand.

Bischoff erklärte: "Jugendliche und ihre Eltern brauchen schnell und kompetent Informationen sowie Hilfestellungen zum Thema Berufsausbildung. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf möglichst ohne Wartezeiten, Umwege oder Brüche gelingt. Dazu ist eine Ausbildungsberatung nach dem Motto "alles aus einer Hand und alles unter einem Dach" notwendig. Das leistet RÜMSA: Sämtliche Akteure von der Schule über die Berufsberatung der Bundesagentur, die Jobcenter und kommunalen Ämter bis hin zu den Kammern von Industrie und Handwerk sind in einem Boot. Alle ziehen an einem Strang". Bischoff lobte die Stadt Halle, die mit dem "Haus der Jugend" bereits eine Art Bündelung der Angebote zur Berufsberatung in Angriff genommen hat.

Halles Oberbürgermeister Wiegand sagte: "Im Haus der Jugend wurden seit Eröffnung im April 2015 rund 1.100 Jugendliche bei der Berufsorientierung unterstützt. Mit dem Ausbau des regionalen Übergangsmanagements können von den Angeboten im Haus der Jugend künftig jährlich rund 5.500 Jugendliche profitieren. Damit leistet die Stadt (Saale) gemeinsam mit ihren Partnern Jobcenter Halle und Agentur für Arbeit auch einen wichtigen Beitrag bei der Besetzung freier Ausbildungsplätze."

Für zunächst zwei Jahre bekommt Halle rund 430.000 Euro aus dem europäischen Sozialfonds für den Aufbau und das Betreiben der Koordinierungsstelle. Die Stadt selbst bringt einen Eigenanteil von etwa 20 Prozent auf. Ziel ist, dass in allen Landkreisen und kreisfreien Städten derartige RÜMSA-Stellen eingerichtet werden. Insgesamt sind bis Ende 2020 rund 25 Millionen Euro vorgesehen.

Das Zentrum für das RÜMSA-Programm bildet die Landesnetzwerkstelle, die Kommunen und Kooperationsbündnisse sowie mit der Berufsvorbereitung Betraute berät, begleitet und koordiniert.

 

Quelle: Pressemitteilung Nr. 004/16 des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt vom 17. Februar 2016

 

 

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Zweiter Förderaufruf

Im Rahmen der Förderrichtlinie "Regionales Übergangsmanagement RÜMSA" besteht erneut die Möglichkeit, in die Förderung einzusteigen.

Im Zeitraum vom 01. Februar 2016 bis 30. April 2016 haben die Landkreise und kreisfreien Städte Sachsen-Anhalts die Möglichkeit, ihre Kooperations- und Zielvereinbarungen sowie Umsetzungskonzepte zur Beantragung der Handlungssäule I einzureichen.

Eine Antragstellung ist damit ab sofort jederzeit bis zum 30. April 2016 möglich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesnetzwerkstelle RÜMSA bieten den Kommunen und ihren Partnern gern Unterstützung bei den Vorbereitungen zur Antragstellung an. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Eine dritte und letzte Antragsrunde ist für das dritte Quartal 2016 beabsichtigt. Bei Veröffentlichung des Aufrufs finden sich an dieser Stelle weitere Informationen.

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