Bundesweiter Fachkongress: Regionales Übergangsmanagement 2018

Wie kann rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit am Übergang Schule-Beruf gelingen? Welche Organisationsmodelle haben sich für die „Beratung aus einer Hand“ als erfolgreich erwiesen? Wie finden sich Schule und Unternehmen in Konzepten einer Jugendberufsagentur wieder? Wie kann die Beratung im ländlichen Raum realisiert werden? Und wird das Angebot von den jungen Menschen angenommen?

 

Diese Fragen möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren und einen bundesweiten Erfahrungsaustausch anregen.

 

Das Landesprogramm „Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA)“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration fördert seit 2015 den Aufbau und die Weiterentwicklung kommunaler Strukturen am Übergang von der Schule ins Berufsleben.

 

Der Kongress bietet ein Forum für Erfahrungen aus Sachsen-Anhalt und anderen Bundesländern und greift Fragestellungen und Herausforderungen aus der praktischen Umsetzung auf.

 

Die Veranstaltung wird von der Landesnetzwerkstelle RÜMSA in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration organisiert und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Im Rahmen der Landesnetzwerkstelle RÜMSA beraten und begleiten das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH und das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung (isw) gGmbH die kommunalen Kooperationsbündnisse bei der Durchführung des Landesprogramms RÜMSA.

Stefan Deutsch

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