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Burgenlandkreis Wirtschaftsamt

Projekt / Initiative: Berufliches Integrationszentrum für Ausbildung und Arbeit für Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge im Burgenlandkreis
Adresse: Schönburger Straße 41
06618 Naumburg (Saale)
(Burgenlandkreis)
Telefon: +49 3445 731698
Fax: +49 3445 731105
Ansprechperson: Antje Bobach (Projektkoordinatorin)
Homepage: Zur Webseite: Burgenlandkreis Wirtschaftsamt
Projektlaufzeit: 01.07.2015 bis 30.06.2019
Projektbeschreibung: Im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF) führt der Burgenlandkreis das Projekt „Berufliches Integrationszentrum für Ausbildung und Arbeit für Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge im Burgenlandkreis“ durch. Das Projekt ist für 4 Jahre - vom 01.07.2015 bis 30.06.2019 - angesetzt. Der Burgenlandkreis als Projektträger konnte in Naumburg, Weißenfels und Zeitz mit den drei Bildungsträgern Internationaler Bund IB Mitte gGmbH, BVU GmbH und BBI GmbH erfahrene und kompetente Projektpartner vor Ort gewinnen, die in den Integrationszentren jeweils ca. 20 Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge betreuen.Ziel ist es, durch eine berufliche Kompetenzfeststellung, Qualifizierung und Sprachtraining eine berufliche und soziale Integration der Asylbewerber und Flüchtlinge in reguläre Beschäftigung und Ausbildung zu ermöglichen und damit den Fach- und Arbeitskräftebedarf der Unternehmen langfristig zu sichern. Dabei stehen Motivationsentwicklung und Integrationscoaching im Mittelpunkt. Die Zielgruppe soll durchgängig bei der Integration in Arbeit oder Ausbildung begleitet werden. Der Schlüssel zur Integration in den regionalen Arbeitsmarkt ist die deutsche Sprache. Es erfolgt ganzheitliche Eingliederung vom ersten Tag an durch berufsbezogene Sprachförderung während der beruflichen Qualifikationsmaßnahmen. Eine weitere Möglichkeit der berufsbezogenen Sprachförderung stellt der ESF-BAMF-Kurs dar, der aus dem Projekt heraus organisiert wurde. So wird den Asylbewerbern und Flüchtlingen die Basis für eine nachhaltige Integration gegeben. Der sofortige Kontakt zu den Projektpartnern und Unternehmen durch Integrations- und Vermittlungscoachs bietet eine optimale Vernetzung. Zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Bündnissen bestehen solide Kooperationen.Die Teilnehmer können entsprechend ihrer Ausgangsvoraussetzungen regulär zwischen 3 bis maximal 6 Monaten am Projekt teilnehmen. Während dieser Zeit werden sie von erfahrenden Coaches betreut, die die Teilnehmer bei der beruflichen Integration durch Eignungsfeststellung, Bewerbertraining, Arbeitsplatzerprobung bei den Bildungsträgern, Kennenlernen des regionalen Arbeitsmarktes sowie durch Unterstützung beim Erwerb von Schul-oder Berufsabschlüssen begleiten. Dazu wird für jeden Teilnehmer ein individueller Integrationsplan erstellt.Einen wesentlichen Bestandteil für die erfolgreiche Durchführung des Projektes bildet die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, in denen die Teilnehmer Schnupperpraktika, Hospitationen oder Praktika zur Eignungsfeststellung, zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, zur Berufsorientierung oder zur Einstiegsqualifizierung als Voraussetzung für eine Berufsausbildung absolvieren sollen. Nur dadurch kann abgesichert werden, dass die Teilnehmer auch bedarfsorientiert auf den Berufsalltag vorbereitet werden.
Angebote:
  • Beratung und Begleitung
  • Berufliche Orientierung/ Kompetenzermittlung
  • Sprachförderung
  • Vermittlung ins Ausbildungssystem/ Matching
  • Individuelle Begleitung
  • Übergang in Beschäftigung/ Unternehmensberatung
  • Weiterbildung zum Thema Flucht und Asyl
  • Verwaltung und Koordinierung
Zielgruppe(n): Asylbewerber/innen und Geduldete mit zumindest nachrangigem Arbeitsmarktzugang, Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis
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