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Engagiert in Anhalt: Onlinediskussion „Jugendhilfe unter dem Eindruck der Corona-Krise“

Mit Vertreter*innen aus Bund, Land, Kommunen und Justiz wird am 11. Juni 2020 über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche diskutiert.

Kinder und Jugendliche sind auf vielfältige Weise von der Corona-Krise betroffen: Wichtige Unterstützungsmöglichkeiten gehen verloren durch die Schließung von Schulen, Kindergärten, Vereinen und Jugendclubs. Auch Streetwork und offene Jugendhilfe finden oft nur sehr stark eingeschränkt statt.

Welche Auswirkungen hat diese Situation auf die Entwicklung und das Wohl der Kinder und Jugendlichen? Funktionieren die Kontrollinstanzen zu deren Schutz in Ämtern und Justiz auch unter diesen Umständen? Was können wir aus der Krise lernen und wie können wir unsere Strukturen verbessern?

Darüber und über viele andere Fragen soll in einer Onlinediskussion am 11. Juni 2020 von 18.30 bis 20.00 Uhr mit Susi Möbbeck (Staatssekretärin, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt), Daniela Schmidt (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Sabine Bauer (Stadt Bitterfeld-Wolfen, Amtsleiterin Amt für Kultur / Jugend / Sport / Teilhabe der Stadt Bitterfeld-Wolfen), Cornelia Meyer (Direktorin des Amtsgerichts Köthen) und Lydia Skrajewski (Stadt Dessau-Roßlau, Jugendamt, Abteilungsleitung Jugendförderung).

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://engagiertinanhalt.de/. Hier können Sie sich auch zur Veranstaltung anmelden.