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Regionales Übergangsmanagement in Altmarkkreis Salzwedel

Der Altmarkkreis Salzwedel entwickelt zusammen mit der Agentur für Arbeit Stendal und dem Jobcenter des Altmarkkreises Salzwedel eine zuständigkeits- und rechtskreisübergreifende regionale Übergangsgestaltung. Schrittweise entsteht im Altmarkkreis Salzwedel ein nachhaltiges und integrales Informations-, Beratungs- und Dienstleistungsangebot der Partner in Form einer Jugendberufsagentur für alle Fragen und Antworten des Übergangs von der Schule in das Berufsleben.

Junge Menschen im Altmarkkreis Salzwedel sollen zu einem frühen Zeitpunkt der Berufsorientierung erreicht werden und von den rechtskreisübergreifenden Beratungs- und Betreuungsangeboten profitieren. Mit dem Ausbau der Webseite www.schuba-saw.de zu einer virtuellen Jugendberufsagentur eröffnen sich neue Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten. Der digitale Einstieg ist abgestimmt auf die Kommunikations- und Verhaltenskultur junger Menschen und überwindet dabei die räumlichen Distanzen im Altmarkkreis.

Jugendliche sowie deren Eltern und Bezugspersonen können auf ein aktuelles, nutzerfreundliches und niedrigschwelliges Informationsangebot zurückgreifen und über einen virtuellen Einstiegskanal Kontakt zu den Berater*innen der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter oder dem Jugendamt des Altmarkkreises Salzwedel aufnehmen.

Federführend hierfür ist die Regionale Koordinierungsstelle RÜMSA des Altmarkkreises Salzwedel, die für Fragen und Anregungen der jungen Menschen, deren Eltern, Betrieben und Trägern zur Verfügung steht.

Sie erreichen uns unter:

Altmarkkreis Salzwedel
Regionales Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA)
Karl-Marx-Str. 15
29410 Salzwedel

Ansprechpersonen:
Leiterin der Koordinierungsstelle:
Jutta Morr
Telefon: +49 3901 840 265
E-Mail: Jutta.Morr(at)Altmarkkreis-Salzwedel.de

Webseite:
https://schuba-saw.de

Gute Praxis Beispiele - Projekte im Altmarkkreis Salzwedel

Projekt Altmarkcamp – Ergebnisse der Projektarbeit und Handlungsempfehlung zum Umgang mit schuldistanzierten Jugendlichen

Das Projekt Altmarkcamp ermöglichte schuldistanzierten Schüler*innen der 7. und 8. Klassen die kostenfreie Teilnahme an zweiwöchigen Sommercamps im Erlebnishaus Altmark in Zethlingen. Während gemeinsamer Exkursionen, der Teilnahme an Workshops sowie der Planung und Umsetzung eigener Projekte werden die Themen Berufsorientierung, Selbstentwicklung und die Sozialisierung in Gemeinschaften vermittelt. ...mehr lesen.

Altmarkkreis Salzwedel: CARL – Rückenwind für CareLeaver

Das Projekt "CARL" richtet sich an die Zielgruppe der sogenannten "CareLeaver". Die Akteure des Projekts stehen den jungen Erwachsenen beim Ablösungsprozess aus der bisher betreuenden Einrichtung oder Pflegefamilie beratend zur Seite und helfen dabei, die damit einhergehenden Umstellungen zu verarbeiten. ...mehr lesen.

Kompetenzagentur Altmarkkreis Salzwedel

Die Kompetenzagentur ist eine zentrale Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene beim Übergang Schule – Beruf. Insbesondere dann, wenn junge Menschen bestehende Unterstützungsangebote nicht kennen bzw. den Zugang zu ihnen nicht finden.
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Altmarkkreis Salzwedel: Projekt „Tage in der Praxis (TIP)“

Der demographische Wandel verstärkt in vielen Regionen den Druck auf die regionale Fachkräftesituation. Wie es gelingen kann, die Berufswünsche junger Menschen mit den Bedarfen der Ausbildungsbetriebe in Übereinstimmung zu bringen, wird mit dem Projekt "Tage in der Praxis (TIP)" im Altmarkkreis Salzwedel erprobt. Durch die Möglichkeit berufspraktischer Erfahrungen in regionalen Unternehmen mit einem hohen Fachkräftebedarf wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, ihre individuellen Interessen und Kompetenzen in Bezug auf verschiedene Ausbildungsberufe zu schärfen und Wege für eine berufliche Perspektive zu erkennen. ...mehr lesen

Altmarkkreis Salzwedel: „Berufsvorbereitung für junge Migrantinnen und Migranten (BVM)“

Das Projekt zielt speziell auf die Unterstützung der sozialen und beruflichen Integration von Geduldeten und Personen in laufenden Asylverfahren ab. Im Fokus stehen junge Geflüchtete, die nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, aber von Maßnahmen der Berufsvorbereitung noch ausgeschlossen sind.

Diese Gruppe soll durch eine erste Orientierung an den regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geführt werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei auch der Abbau sprachlicher und kultureller Barrieren. ...mehr lesen